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27.11.2021 ( Samstag)
Steglitz-Zehlendorf – Mutmaßlicher Dieb verletzt Helfer und flüchtet

Bei dem Versuch einen wiedererkannten Ladendieb festzuhalten, wurden gestern Nachmittag zwei Männer in Steglitz verletzt. Ein 30 Jahre alter Kioskbesitzer wurde gegen 14.45 Uhr auf einen Mann in seinem Laden am Steglitzer Damm aufmerksam, der ihm im Oktober eine Stange Zigaretten gestohlen haben soll. Der Inhaber bat im benachbarten Friseurgeschäft um Unterstützung. Zwei Mitarbeiter im Alter von 28 und 36 Jahren hielten den mutmaßlichen Dieb nun vor dem Geschäft fest, während der 30-Jährige den Notruf verständigte. Im weiteren Verlauf attackierte der Festgehaltene die beiden Männer und fügte ihnen Schnitt- und Stichverletzungen am Oberkörper sowie im Gesicht zu. Anschließend gelang ihm zu Fuß die Flucht in die Worpsweder Straße. Alarmierte Rettungskräfte brachten beide Verletzten in ein Krankenhaus. Während der Ältere nach einer ambulanten Behandlung nach Hause gehen konnte, wurde sein Kollege stationär aufgenommen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 4 (Süd) dauern an.

24.11.2021 ( Mittwoch)
Steglitz-Zehlendorf: Linienbus bei Böllerwurf beschädigt

Glücklicherweise unverletzt blieben der Fahrer und seine Fahrgäste, als gestern Abend ein Linienbus in Zehlendorf mit einem Böller beworfen wurde. Der 34-Jährige war gegen 19.10 Uhr mit einem Wagen der Linie M48 im Dahlemer Weg unterwegs, als ein Feuerwerkskörper gegen eine Seitenscheibe prallte und explodierte. Dadurch zersplitterte das Glas und das Fahrzeug musste aus dem Betrieb genommen werden. Der Busfahrer und die zwölf Insassen kamen mit dem Schrecken davon. Die Absuche der Umgebung nach möglichen Tätern blieb erfolglos. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion übernommen.

21.11.2021 ( Sonntag)
Steglitz-Zehlendorf – Autofahrer greift zur Axt

Gestern Abend wurden in Zehlendorf ein Autofahrer, sein Beifahrer und ein Anwohner durch einen alkoholisiert wirkenden Mann mit einer Axt angegriffen. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen soll der Fahrer eines Renault-Pritschenwagens den 22-Jährigen Mini-Fahrer gegen 20.50 Uhr auf dem Teltower Damm mit seiner Fahrweise genötigt haben, anzuhalten. Im Zuge des lauten Streitgesprächs, auf welches ein 51-jähriger Anwohner aufmerksam wurde, soll der Transporterfahrer eine verpackte Axt aus dem Renault geholt und dem Mimi-Fahrer gegen die Brust gestoßen haben. Als sich dessen 23-jähriger Beifahrer und der Anwohner einmischten, um zu schlichten, soll der Fahrer des Pritschenwagens die Axt ausgepackt und in Richtung der beiden Schlichter geschlagen haben, die die Angriffe mit ihren Armen parieren konnten und dadurch glücklicherweise nur leicht verletzt wurden. Dann soll sich der Angreifer auf den Mini zugegangen sein und habe mit der Axt die Frontscheibe beschädigt. Anschließend sei der bis dahin noch Unbekannte mit der Axt in der Hand zu Fuß in Richtung Leo-Baeck-Straße geflüchtet. Ein Insasse eines VW, der vermutlich den Renault-Fahrer kannte und in der Nähe angehalten, sich jedoch nicht in die Auseinandersetzung eingemischt hatte, soll den Golf verlassen haben und fuhr mit dem zurückgelassenen Pritschenwagen davon. Die Verletzungen der Angegriffenen wurden durch Rettungskräfte vor Ort versorgt. Einsatzkräfte der Direktion 4 (Süd) stellten bei einer Absuche der Umgebung den Transporter verlassen in der Kunzendorfstraße fest und beschlagnahmten das Fahrzeug. Die weiteren Ermittlungen führten die Einsatzkräfte zur Meldeanschrift des Halters des Renault, wo sie diesen alkoholisiert antrafen und festnahmen. Sie brachten den 40-Jährigen auf eine Polizeidienststelle, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Weder in der Wohnung des 40-Jährigen noch in seinem Fahrzeug konnten die Einsatzkräfte die Axt auffinden. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzungen, Nötigung im Straßenverkehr und Sachbeschädigung dauern an und wurden von einem Fachkommissariat der Direktion 4 (Süd) übernommen.

20.11.2021 ( Samstag)
Steglitz-Zehlendorf – Kind auf U-Bahnhof angegriffen

In Dahlem griff gestern Morgen ein Mann ein Mädchen auf einem U-Bahnhof an. Fahrgäste hatten gegen 7.30 Uhr die Polizei zum U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim alarmiert, da das 9-jährige Kind beim Aussteigen aus dem U-Bahn-Zug plötzlich von dem 38-jährigen Mann mehrmals in Richtung Kopf geschlagen worden sei. Sie stürzte zu Boden, wo ihr der Angreifer zudem gegen den Kopf getreten haben soll. Bei dem Angriff habe das Mädchen ihr in der Hand gehaltenes Handy fallen lassen, welches der Mann an sich genommen und sie damit beworfen haben soll. Als alarmierte Polizeikräfte den 38-Jährigen noch auf dem U-Bahnhof festnahmen, widersetzte er sich und griff die Einsatzkräfte an, die aber unverletzt blieben. Das verletzte Mädchen wurde von Rettungskräften der Feuerwehr behandelt und anschließend den zum Ort gekommenen Eltern übergeben. Der Festgenommene kam für eine Blutentnahme in einen Polizeigewahrsam, welchen er im Anschluss wieder verlassen konnte. Er muss sich nun wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

19.11.2021 ( Freitag)
Steglitz-Zehlendorf – Verkehrsunfall mit verletzter Seniorin

Mit einer Kopfverletzung als Folge eines Verkehrsunfalls in Steglitz wurde eine Radfahrerin gestern Nachmittag in ein Krankenhaus gebracht. Bisherigen Erkenntnissen nach befuhr die 72-Jährige die Plantagenstraße in Richtung Albrechtstraße, als sie gegen 16 Uhr, beim Linksabbiegen in letztgenannte, von einem VW erfasst wurde. Die 80-jährige Fahrzeugführerin kam zu dieser Zeit aus Richtung Schloßstraße und hielt kurz zuvor an der roten Ampel, hinter der Breite Straße. Als das Ampellicht auf grün wechselte, fuhr sie an und stieß plötzlich mit der Fahrradfahrerin zusammen. Diese stürzte daraufhin zu Boden und kam durch alarmierte Rettungskräfte in stationäre Behandlung. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Das Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) übernahm die weiteren Ermittlungen.

Steglitz-Zehlendorf – Fußgänger von Bus erfasst

Gestern Mittag wurde in Zehlendorf ein Mann von einem Bus erfasst und schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen soll der Bus auf der Fischerhüttenstraße in Richtung Argentinische Allee gefahren sein. An der dortigen ampelgeregelten Kreuzung erfasste er beim Rechtsabbiegen in Richtung Clayallee einen die Fußgängerfurt überquerenden Fußgänger. Der 49-jährige Fahrer bremste sofort den Bus, als er im hinteren Bereich ein Geräusch vernommen hatte, stieg aus und leistete bei dem 72-Jährigen Erste Hilfe. Der Verletzte wurde von alarmierten Rettungskräften der Feuerwehr zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlung führt das für Verkehrsdelikte zuständige Kommissariat in der Polizeidirektion 4 (Süd).

16.11.2021 ( Dienstag)
Steglitz-Zehlendorf – Homophobe Beleidigung auf Bahnsteig

In Steglitz zeigte gestern Nachmittag ein Mann eine homophobe Beleidigung an. Der 29-Jährige gab an, dass er kurz nach 16 Uhr auf einem Bahnsteig des S-Bahnhofes Rathaus Steglitz stand und auf Persisch mit seiner Schwester telefonierte. Ohne erkennbaren Grund soll ein unbekannt gebliebener Mann auf ihn zugekommen sein, habe ihn angerempelt und ebenfalls in persischer Sprache homophob beleidigt. Anschließend soll der Unbekannte in eine S-Bahn in Fahrtrichtung Zehlendorf eingestiegen und weggefahren sein. Die Ermittlungen zu der angezeigten Beleidigung dauern an und werden durch den Polizeilichen Staatschutz des Landeskriminalamtes geführt.

13.11.2021 ( Samstag)
Steglitz-Zehlendorf – Radfahrerin erleidet schwere Verletzungen bei Verkehrsunfall

In Steglitz erlitt heute Vormittag eine Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen. Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 41-Jähriger gegen 11. 45 Uhr mit seinem Auto die Stindestraße in Richtung Albrechtstraße, wo er sodann ein Wendemanöver mit seinem Fahrzeug durchführte. In Folge dessen übersah er die im Gegenverkehr fahrende 80-Jährige, welche die Stindestraße mit ihrem Rad in Richtung Am Eichgarten befuhr. Hierbei kam es zum Zusammenstoß, bei welchem die Radfahrerin zu Boden stürzte und schwere Verletzungen an Kopf, Arm und Bein erlitt. Nach einer Erstversorgung am Unfallort wurde die 80-Jährige von Rettungskräften zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Infiniti-Fahrer blieb unverletzt. Weitere, noch andauernde Ermittlungen führt zunächst der zuständige Polizeiabschnitt 45 der Polizeidirektion 4 (Süd).

09.11.2021 ( Dienstag)
Steglitz-Zehlendorf – Auto prallt gegen Treppe

Eine Passantin beobachtete in der vergangenen Nacht in Lichterfelde einen Verkehrsunfall und alarmierte die Polizei. Gegen 1.50 Uhr beobachtete die Zeugin, wie ein Opelfahrer am Oberhofer Platz aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, auf den Gehweg fuhr, dort gegen einen Schaltkasten der Ampel rollte, schließlich gegen die Treppe eines Lokals prallte und dort zum Stehen kam. Nach ihren Angaben verließen zwei Männer den Wagen und flüchteten. Alarmierte Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 46 nahmen wenig später in der Nähe den mutmaßlichen Beifahrer fest. Sein Begleiter konnte unerkannt entkommen. Der Festgenommene, dessen Personalien noch nicht feststehen, wurde durch Rettungskräfte mit Verletzungen an den Händen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde dem Verletzten eine Blutprobe entnommen, da er erheblich alkoholisiert war. Die Einsatzkräfte stellten das Unfallauto sicher. Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zum geflüchteten Fahrer dauern an und wurden von einem Fachkommissariat des Direktion 4 (Süd) übernommen.

Steglitz-Zehlendorf – Von Lkw überrollt – schwer verletzt im Krankenhaus

Nach einem Verkehrsunfall in Steglitz wurde eine 77 Jahre alte Frau gestern Nachmittag schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Nach dem bisherigen Erkenntnisstand und der Befragung von Zeuginnen und Zeugen soll die Fußgängerin, die ein Fahrrad schob, gegen 14.30 Uhr die Grunewaldstraße kurz vor der Kreuzung Schloßstraße in nördliche Richtung überquert haben. Dabei soll sie nicht den Fußgängerüberweg genutzt, sondern zwischen den bei Rot zeigender Ampel wartenden Fahrzeugen hindurchgelaufen sein. Als die Ampel auf Grün schaltete, sei die Frau im linken Fahrstreifen vom 44-jährigen Fahrer eines anfahrenden Lkw erfasst, durch die Vorderräder überrollt und mit ihrem Fahrrad mitgeschliffen worden sein. Die Fußgängerin musste am Unfallort reanimiert werden und kam mit diversen schweren Verletzungen ins Krankenhaus, wo sie notoperiert werden musste. Ihr Zustand ist weiterhin kritisch. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme war die Grunewaldstraße in beiden Richtungen gesperrt. Die Ermittlungen zu dem Unfall führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd).

08.11.2021 ( Montag)
Steglitz-Zehlendorf – Geldausgabeautomat entwendet

Unbekannte entwendeten in der vergangenen Nacht einen Geldausgabeautomaten in Steglitz. Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein Transporter gegen 1 Uhr auf ein Tankstellengelände in der Körnerstraße. Zwei Personen stiegen aus, lösten das Gerät aus der Verankerung und luden es in das Fahrzeug, mit welchem sie anschließend unerkannt entkamen. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 (Süd) hat zu dem Sachverhalt die Ermittlungen übernommen.

Steglitz-Zehlendorf – Radfahrerin bei Verkehrsunfall verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Lankwitz verletzte sich eine Seniorin gestern Vormittag schwer. Eine 59-jährige Anwohnerin beobachtete kurz vor 11 Uhr wie sich eine Fahrradfahrerin aus der Marchandstraße der Tambacher Straße näherte, um nach links in diese abzubiegen. Als sich ihr ein auf der Tambacher Straße fahrendes Auto von links näherte, dessen 62-jähriger Fahrer an der Einmündung die Vorfahrtsreglung hätte achten müssen, soll sich die 79-Jährige Frau erschrocken haben und infolgedessen von ihrem Zweirad gestürzt sein. Durch den Sturz verspürte die Dame starke Schmerzen an der kompletten linken Körperhälfte. Alarmierte Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus, in dem sie stationär aufgenommen wurde. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt. Die weiteren Ermittlungen hat das Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) übernommen.

05.11.2021 ( Freitag)
Steglitz-Zehlendorf – Autos standen in Flammen

In der vergangenen Nacht brannten in Lichterfelde zwei Autos. Nach bisherigem Kenntnisstand bemerkte ein Zeuge um kurz nach 2 Uhr einen brennenden BMW auf einem Parkplatz in der Osdorfer Straße und alarmierte die Feuerwehr. Das Feuer griff auf einen davor geparkten Citroen über, der dann ebenfalls brannte. Ein dritter in der Nähe geparkter Mercedes wurde durch den Brand im hinteren Bereich beschädigt. Verletzte gab es nicht. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen wegen Brandstiftung übernommen.

04.11.2021 ( Donnerstag)
Steglitz-Zehlendorf – Mit Drogen im Gepäck vor Polizei geflüchtet – Festnahme

Einsatzkräfte der 1. Bereitschaftspolizeiabteilung nahmen gestern Mittag einen Mann in Dahlem fest, der sich zuvor bei seiner Flucht vor den Einsatzkräften einer Tüte mit knapp 1 Kilogramm Marihuana entledigen wollte. Große Abgaswolken traten gegen 12.40 Uhr aus der Auspuffanlage eines von einem 22-jährigen gefahrenen BMW hervor, woraufhin die Beamtinnen und Beamten das Fahrzeug überprüfen wollten. Mit eingeschaltetem Blaulicht baten die Einsatzkräfte über den Außenlautsprecher den 22-Jährigen mit seinem Wagen anzuhalten. Zunächst vergeblich; der Mann raste davon und missachtete im weiteren Verlauf seiner Flucht die Rot abstrahlende Ampel auf der Kreuzung Unter den Eichen Ecke Drakestraße. Von dort aus fuhr der Flüchtende teilweise über den Gehweg und gefährdete dabei vorbeilaufende Passanten. Seine Flucht mit dem Fahrzeug endete kurze Zeit später, als der Mann mit seinem BMW zwischen einem Baum und einem parkenden Pkw stehen blieb. Beim Rangieren beschädigte er den geparkten Pkw und rannte letztlich zu Fuß davon. Die verfolgenden Polizisten sahen, wie der 22-Jährige eine Tüte über einen Grundstückszaun in der Schwendener Straße Ecke Wichernstraße warf. Im Fliedner Weg holte ihn ein Polizist ein und brachte den Flüchtenden mit einem Fußfeger zu Boden. Hierbei verletzte sich der junge Mann im Gesicht. Auch der Beamte erlitt bei der Festnahme eine leichte Verletzung. In der zuvor weggeworfenen Tüte fanden die Beamtinnen und Beamten etwa 1 Kilogramm Marihuana. Der Festgenommene wurde im Anschluss in einen Polizeigewahrsam gebracht, wo eine Blutentnahme durchgeführt und er anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.

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