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22.06.2021 ( Dienstag)
Steglitz-Zehlendorf – Mit Pkw Bootshallendach durchbrochen

Bei einem Verkehrsunfall in Wannsee wurde ein 78 Jahre alter Mann gestern Mittag schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenbefragungen stand der Mann mit seinem Pkw der Marke Subaru auf einem Parkplatz in der Königstraße oberhalb einer Sportboot-Marina, als sein Fahrzeug aus bislang ungeklärten Gründen stark beschleunigte. Der Pkw durchbrach dabei eine Hecke sowie einen etwa fünf Meter dahinterstehenden Maschendrahtzaun, stürzte eine Böschung hinunter und fiel auf das Dach eines Bootshauses, das nachgab und mit dem Fahrzeug einbrach. Die alarmierte Berliner Feuerwehr öffnete die hintere Tür auf der Fahrerseite mit einer Hydraulikschere, um den 78-Jährigen aus seinem Fahrzeug zu befreien. Er kam mit schweren Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Am Auto und dem Gebäude entstanden erhebliche Sachschäden, außerdem wurden Arbeitsgeräte und Werkzeuge zerstört. Da das Fahrzeug zudem einen Altöltank leicht beschädigt hatte, pumpte die Feuerwehr das Öl vorsorglich in ein neues Kunststofffass. Der PKW wurde zur Erstellung eines technischen Gutachtens sichergestellt. Die Ermittlungen führt ein Verkehrsunfallkommissariat der Direktion 4 (Süd).

19.06.2021 ( Samstag)
Steglitz-Zehlendorf – Streit endet im Krankenhaus

Zwei Männer erlitten gestern Abend bei einer Auseinandersetzung in Lankwitz Schnitt- und Stichverletzungen. Nach den bisherigen Ermittlungen sowie Angaben von Zeugen und Beteiligten gerieten gegen 21.50 die beiden Männer, 29 und 36 Jahre alt, auf dem Gehweg der Kaiser-Wilhelm-Straße in Höhe der Sybillenstraße zunächst in einen verbalen Streit, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung eskalierte. Der Jüngere erlitt dabei eine stark blutende Schnittverletzung am Oberarm und wurde von alarmierten Einsatzkräften in einer nahegelegenen Wohnung bei einer Bekannten angetroffen. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er nach operativer Versorgung stationär aufgenommen wurde. In der Rettungsstelle erschien einige Zeit später der 36-jährige Kontrahent, der eine Stichverletzung am Bauch aufwies und von Angehörigen des 29-Jährigen als Tatverdächtiger wiedererkannt wurde. Einsatzkräfte, die noch im Krankenhaus waren, nahmen den 36-Jährigen fest, der zu seinen eigenen Verletzungen keine Angaben machen wollte. Auch er wurde medizinisch versorgt und stationär in der Klinik aufgenommen. Die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen des Streits und des konkreten Tathergangs, dauern an und wurden von der Kriminalpolizei der Direktion 4 (Süd) übernommen.

15.06.2021 ( Dienstag)
Steglitz-Zehlendorf – Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung

In der vergangenen Nacht erlitt ein junger Mann in Lankwitz Stichverletzungen. Laut ersten Erkenntnissen unterhielt sich der 21-Jährige gegen 0.45 Uhr mit einer ihm flüchtig bekannten Personengruppe in der Pappritzstraße. Ein Gruppenmitglied, ein 20-Jähriger, soll ihm dann Stichverletzungen im Oberkörper und am Arm zugefügt haben. Der Verletzte schaffte es, sich vom Ort zu entfernen und über Anwohnende die Feuerwehr alarmieren zu lassen. Rettungskräfte brachten den nicht lebensgefährlich Verletzten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 (Süd) führten schnell zu dem 20-jährigen Tatverdächtigen. Mit staatsanwaltschaftlicher Anordnung durchsuchte ein Team der Kriminalpolizei mit unterstützenden Spezialeinsatzkräften die Wohnung des Verdächtigen, in welcher er festgenommen und Beweismittel gesichert wurden. Der Tatverdächtige wurde dem Fachkommissariat für Jugendgruppengewalt überstellt, das aktuell die Vorführung vor einer Ermittlungsrichterin bzw. einem Ermittlungsrichter zur Erlangung eines Haftbefehls vorbereitet.

14.06.2021 ( Montag)
Steglitz-Zehlendorf – Auto angezündet

In der vergangenen Nacht brannte in Lankwitz ein geparktes Auto. Zeugen hörten gegen 2.30 Uhr Knallgeräusche in der Haynauer Straße, entdeckten kurz darauf ein brennendes Auto und alarmierten die Feuerwehr und die Polizei. Brandbekämpfer löschten die Flammen an dem Mercedes, welcher fast vollständig ausbrannte. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zu dem Verdacht der Brandstiftung führt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin.

11.06.2021 ( Freitag)
Teltow, Iserstraße – Verdacht der sexuellen Belästigung- Zeugen gesucht

Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es in der vergangenen Nacht, zwischen 02:00 Uhr und 05:30 Uhr, in der Iserstraße, auf Höhe der Poliklinik, zu einer sexuellen Belästigung gekommen sein. Eine 69-Jährige Frau befand sich zunächst an einer Tankstelle, um etwas einzukaufen. Auf dem Gelände der Tankstelle sollen zunächst zwei dunkelhäutige Männer versucht haben, die Frau in ein Gespräch zu verwickeln. Sie konnte sich jedoch fußläufig entfernen. Auf Höhe der Poliklinik sei sie dann wiederum von einem der Beiden angesprochen und sexuell belästigt und berührt worden. Zudem habe er an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Die Frau konnte sich jedoch entfernen und von ihrer Wohnung aus die Polizei informieren. Die ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und exhibitionistischen Handlungen und bittet Zeugen, die zwischen etwa 02:00 Uhr und 05:30 Uhr, die Tatzeit konnte bislang nicht konkreter eingegrenzt werden, Beobachtungen gemacht haben, die hiermit in Verbindung stehen könnten. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Potsdam, unter 0331-55080, zu wenden. (Mutschischk)

Steglitz-Zehlendorf – Langfinger auf frischer Tat gefasst

Zwei Taschendiebe gingen der Polizei heute Morgen in Lichterfelde ins Netz. Zivilfahndern des Landeskriminalamtes fiel zunächst gegen 8.30 Uhr in der Goerzallee ein Mann auf, der an der Ecke Ortlerweg ältere Menschen ansprach und offensichtlich Geld wechseln wollte. In der Nähe bemerkten sie zudem einen Mann sitzend in einem Auto, der das Geschehen beobachtete. Nachdem der erst genannte Verdächtige eine 79-jährige Schwerbeschädigte angesprochen und ihr durch Ablenkung etwas aus dem am Rollator hängenden Beutel entwendet hatte, lief er zu dem Fahrzeug und stieg zu seinem mutmaßlichen Komplizen. Daraufhin überprüften die Einsatzkräfte das Duo, fanden eine eben gestohlene Geldbörse der älteren Dame und nahmen die beiden Männer fest. Der zuvor wartende 52-Jährige konnte nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung die Polizeidienststelle verlassen. Sein gleichaltriger Kompagnon wurde dem zuständigen Taschendiebstahlskommissariat des Landeskriminalamtes überstellt. Darüber hinaus wurde der genutzte Skoda sichergestellt, weil das Auto nicht versichert war. Die Ermittlungen dauern an.

Steglitz-Zehlendorf – Fußgänger nach Verkehrsunfall im Krankenhaus verstorben

Ein Fußgänger, der am 21. Mai 2021 bei einem Verkehrsunfall in Tempelhof von einem Lastwagen überrollt worden war, verstarb gestern Nachmittag in einem Krankenhaus. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde der 96-Jährige am 21. Mai 2021 gegen 12.30 Uhr am Tempelhofer Damm erfasst, als der Sattelzug von der Borussiastraße nach rechts in die Ringbahnstraße abbog. Bei dem Zusammenstoß stürzte der Fußgänger zu Boden, wobei ein Fuß des Mannes von dem Sattelzug überrollt wurde. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 96-Jährigen mit schweren Beinverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo er schließlich am gestrigen Tage verstarb. Der 49-jährige LKW-Fahrer blieb unverletzt. Die weiteren, noch andauernden Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd).

09.06.2021 ( Mittwoch)
Steglitz-Zehlendorf – Stichverletzung nach Auseinandersetzung

Gestern Abend wurde bei einer Auseinandersetzung in Lankwitz ein Mann schwer verletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand begaben sich zwei Männer gegen 20.30 Uhr zu einem 48-Jährigen auf ein Grundstück in der Haynauer Straße und forderten die Herausgabe von Schlüsseln. Als der 48-Jährige, dem die Männer bekannt sind, äußerte, die Schlüssel noch nicht im Besitz zu haben, sollen ihn die Männer bedroht, auf ihn eingeschlagen und Gegenstände nach ihm geworfen haben. Als er zu Boden ging, soll das Duo weiter auf ihn eingeschlagen haben. Dem Angegriffenen soll es dann gelungen sein, ein Messer zu greifen, mit welchem er auf einen der Männer eigestochen haben soll. Daraufhin ließen sie von ihm ab und flüchteten in einem Auto. Der 48-Jährige wurde durch die Angriffe leicht verletzt. Gegen 22.40 Uhr wurde die Polizei dann zu einem Krankenhaus alarmiert, da dort ein 34-Jähriger auftauchte, der eine Stichverletzung am Oberkörper aufwies. Gegenüber der Polizei zeigte er sich unkooperativ und machte keine Angaben. Er befindet sich derzeit zur Behandlung auf der Intensivstation, Lebensgefahr besteht nicht. Die weiteren Ermittlungen wegen wechselseitiger, gefährlicher Körperverletzung durch die Kriminalpolizei der Direktion 4 (Süd), auch zu dem zweiten noch unbekannten mutmaßlichen Schläger, dauern an.

08.06.2021 ( Dienstag)
Steglitz-Zehlendorf – Großkontrolle zur Überwachung des Güter- und Personenverkehrs

Mitarbeitende der Polizeidirektion Einsatz und Verkehr werden am 10. Juni 2021 eine Großkontrolle in Zusammenhang mit dem Gefahrguttransport durchführen. In der Zeit von 9 bis 12 Uhr werden etwa 20 Kontrollierende der Polizei Berlin, unterstützt von Mitarbeitenden des BAG, Zolls und der Bußgeldstelle für das Gefahrgutrecht (LABO) sowie für Lenk- und Ruhezeiten (LAGetSi) am Zollamtsplatz Dreilinden (stadteinwärts) die Gefahrgutkontrollen durchführen. Die Mitarbeitenden des Verkehrsdienstes werden neben der Güterbeförderung auch die Arbeitszeiten der Fahrer, den technischen Zustand der Fahrzeuge, die Ladungssicherung sowie die Gewichte und Maße der Fahrzeuge überprüfen. Handelt es sich dabei um einen Gefahrguttransport, müssen zusätzlich die Ausbildung der Fahrer (ADR-Karte), die Zulässigkeit und Zustand der Verpackung, die besonderen Begleitpapiere, die Kennzeichnung der Fahrzeuge sowie deren zusätzlich mitzuführende Ausrüstung überprüft werden. Die häufigsten Beanstandungspunkte bei Gefahrgutkontrollen sind nach wie vor die Ladungssicherung, der Zustand der Verpackungen und mangelhafte bzw. fehlende Ausrüstungsgegenstände. Nicht selten müssen bei Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs mindestens ein Drittel der kontrollierten Fahrzeuge beanstandet oder ihnen die Weiterfahrt untersagt werden. In Einzelfällen wird dann zur Durchsetzung des Weiterfahrtverbotes eine Lkw-Parkkralle angebracht. Viele Gefahrgüter beinhalten ein großes Risiko, wenn die Vorschriften des internationalen Gefahrgutrechts (ADR) nicht eingehalten werden. Durch den Lückenschluss der Berliner Autobahn vom Flughafen BER zur Stadtautobahn hat hier der Lkw-Verkehr und damit auch der Gefahrguttransport, deutlich zugenommen. Interessierte Medienvertretende können sich am Tag der Kontrolle bei dem Einsatzleiter, Herrn Polizeihauptkommissar Mario Gaede, unter der Telefonnummer 0162-98229608 melden und der Kontrolle beiwohnen.

07.06.2021 ( Montag)
Steglitz-Zehlendorf – Mopedauto in Flammen

Gestern Nachmittag brannte in Lankwitz ein Kleinfahrzeug. Gegen 16.20 Uhr wurden Einsatzkräfte in die Friedrichrodaer Straße gerufen, da dort ein sogenanntes Mopedauto der Marke Brandis in Flammen stand. Es brannte vollständig aus. Ein vor dem Fahrzeug abgestellter VW und ein hinter dem Gefährt geparkter Skoda wurden durch das Feuer ebenfalls beschädigt. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wird von einer Brandstiftung ausgegangen. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes der Polizei Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

02.06.2021 ( Mittwoch)
Steglitz-Zehlendorf – Mitarbeiter in Shisha-Bar geschlagen und verletzt – Tatverdächtige gesucht

Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Polizei Berlin nach drei Männern, die dringend tatverdächtig sind, einen Mitarbeiter einer Shisha-Bar in Friedenau geschlagen und getreten zu haben. Nach Angaben des Mitarbeiters geschah die Tat an einem Donnerstag, den 26. Dezember 2019 in einer Bar in der Rheinstraße. Demnach beleidigten die drei Gesuchten gegen 17.45 Uhr den damals 19-Jährigen und schlugen sowie traten danach mehrfach auf ihn ein. Hierbei verletzte das Trio den mittlerweile am Boden liegenden Mitarbeiter, der wegen seiner erlittenen Prellungen und Kopfverletzung in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Erst als ein weiterer, bislang unbekannter Gast dazwischen ging, ließen die Männer von dem 19-Jährigen ab und entfernten sich unerkannt. Der junge Mann zeigte den Sachverhalt einige Tage später auf einem Polizeiabschnitt an.
Die Kriminalpolizei fragt:
· Wer kennt die abgebildeten Männer und kann Angaben zu deren Aufenthaltsorten machen?
· Wer hat die Tat beobachtet und hat sich bislang noch nicht als Zeuge bei der Polizei gemeldet?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 (Süd) in der Eiswaldtstraße 18 in 12249 Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664-473418 (Bürodienstzeiten) (030) 4664-471100 (außerhalb der Bürodienstzeiten) sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Bilder der Gesuchten können im Internet unter dem Link https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2021/pressemitteilung.1090300.php eingesehen werden.

Steglitz-Zehlendorf – Mann rassistisch beleidigt

Weil er gestern Abend gegen 18.15 Uhr in Steglitz einen 80 Jahre alten Mann rassistisch beleidigt haben soll, ermittelt die Polizei Berlin gegen einen 45 Jahre alten Mann. Ein im Dienst befindlicher Polizist des Abschnitts 45 hatte den Tatverdächtigen an einem Nebeneingang des U-Bahnhofs Schloßstraße laut schreien gehört und bemerkt, wie dieser auf den auf einer Bank sitzenden 80-Jährigen einredete. Der 80-Jährige gab dem Polizisten gegenüber an, dass er von dem Mann mehrfach rassistisch beleidigt worden sei. Ein Zeuge bestätigte diese Aussage. Der Tatverdächtige konnte nach der Aufnahme seiner Personalien seinen Weg fortsetzen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. Der 45-Jährige muss sich außerdem wegen eines Verstoßes gegen die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung verantworten, weil er keinen Mund-Nasen-Schutz trug. In der Schloßstraße ist das Tragen dieses Schutzes verpflichtend.

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