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23.02.2021 ( Dienstag)
Kleinmachnow, Uhlenhorst – Bankfiliale angegriffen- Polizei sucht Zeugen

Zwei bislang unbekannte Täter verschafften sich am frühen Dienstagmorgen gewaltsam Zugang in den Vorraum einer Bankfiliale im Uhlenhorst. Nach derzeitigen Erkenntnissen manipulierten die Täter anschließend ebenfalls gewaltsam an einem Geldautomaten, die Polizei konnte hier Hebelspuren feststellen. Vermutlich aufgrund eines ausgelösten Alarms entfernten sich die beiden Unbekannten daraufhin in unbekannte Richtung. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen der Polizei, auch mit Unterstützung der Berliner Kollegen, konnten keine tatverdächtigen Personen mehr festgestellt werden. Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen vor Ort konnten Personenbeschreibungen der mit Sturmmasken bekleideten Täter erlangt werden: Täter 1 war bekleidet mit einer dunklen Steppjacke, einem grauen Pullover, einer grauen Cargo-Hose mit Seitentaschen, dunklen Schuhen und einer dunklen Mütze. Täter 2 trug eine schwarze Weste, einen Pullover mit Muster am Oberarm, eine dunkle Cargo-Hose und dunkle Schuhe. Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und nahm Anzeige wegen Besonders schwerem Fall des Diebstahls auf. Die weiteren Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei, die Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, bittet, sich bei der Inspektion Potsdam, unter 0331-55080, zu melden. (Mutschischk)

22.02.2021 ( Montag)
Kleinmachnow – Falscher Polizist am Telefon

Am Montagvormittag erhielt ein Kleinmachnower Senior den Anruf eines angeblichen Berliner Polizisten. Dieser erkundigte sich nach einem angeblichen Überfall in der Nachbarschaft. Der Angerufene gab an, sich mal zu erkundigen und fragte nach einer Rückrufnummer. Hier sei ihm gesagt worden, er können jede Polizeidienststelle anrufen und dort die Informationen hinterlassen. Anschließend habe der Anrufer aufgelegt. Da dies dem Herren seltsam vorkam, informierte er die richtige Polizei, die nun wegen Amtsanmaßung ermittelt, genau wie in zwei weiteren Fällen. Nur wenige Minuten später erhielt ein weiterer Kleinmachnower einen ähnlichen Anruf. Hier erkundigte sich der angebliche Berliner Polizist ebenfalls nach einem vermeintlichen Überfall und erkundigte sich nach den Vermögensverhältnissen des Angerufenen. Auch hier wurde richtig reagiert, das Gespräch beendet und die richtige Polizei informiert. Fast zeitgleich meldete sich der falsche Polizist noch bei einer Frau aus Kleinmachnow. Auch hier gab er einen angeblichen Überfall vor. Die Dame wurde misstrauisch und legte ebenfalls–völlig richtig- einfach auf.

Steglitz-Zehlendorf – Kleinwagen brennt aus

In Steglitz brannte in der vergangenen Nacht ein abgestellter Pkw vollständig aus. Gegen 23 Uhr bemerkte ein Anwohner des Hindenburgdammes die Flammen an dem geparkten Renault und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer, konnte jedoch nicht verhindern, dass der Wagen komplett ausbrannte. Verletzt wurde niemand. Während der Löscharbeiten war der Hindenburgdamm zwischen Wolfensteindamm und Fronhoferstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die weiteren Ermittlungen zu der Brandstiftung hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

17.02.2021 ( Mittwoch)
Steglitz-Zehlendorf – Fußgänger bei Unfall schwer verletzt

Heute früh wurde ein Fußgänger bei einem Unfall in Lankwitz schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 51-Jährige gegen 6 Uhr die Fußgängerfurt Kaiser-Wilhelm-Straße in Richtung Leonorenstraße überquert haben, als er von einem VW eines 80-Jährigen erfasst wurde, der mit seinem Fahrzeug von der Paul-Schneider-Straße nach links in die Kaiser-Wilhelm-Straße abbiegen wollte. Der Jüngere stürzte zu Boden und erlitt Verletzungen an Kopf und Rumpf. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er stationär behandelt wird. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 (Süd) übernahm die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang.

14.02.2021 ( Sonntag)
Steglitz-Zehlendorf – Erst Kunde, dann Räuber

Ein bislang unbekannter Mann überfiel gestern Nachmittag die Filiale einer Bäckerei in Steglitz. Nach Angaben des 22-jährigen Verkäufers betrat gegen 17.50 Uhr der Unbekannte das ansonsten kundenleere Geschäft am Steglitzer Damm und bestellte Kuchen. Während der Mitarbeiter die Ware gerade verpackte, kam der vermeintliche Kunde seitlich an den Verkaufstresen, zog eine Schusswaffe, bedrohte den jungen Angestellten damit und forderte die Herausgabe von Geld. Der Angestellte kam der Forderung nach. Mit der Beute verließ der Tatverdächtige den Laden und flüchtete in unbekannte Richtung. Der 22-Jährige blieb unverletzt. Ein Raubkommissariat der Direktion 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

07.02.2021 ( Sonntag)
Steglitz-Zehlendorf – Brand in Firmengebäude gelegt

Der Mitarbeiter eines Entsorgungsbetriebs in Lichterfelde legte heute früh in einem Firmenraum Feuer. Der 39-Jährige soll kurz vor 4 Uhr zunächst randaliert, einen 41 Jahre alten Kollegen mit einem Messer verletzt und gedroht haben, einen Brand zu entfachen. Als der benachrichtigte Vorgesetzte des Unternehmens im Lichterfelder Ring erschien, wurde eine Rauchentwicklung im Keller des Gebäudes bemerkt. Die alarmierte Feuerwehr konnte angezündetes Inventar und Kleidung löschen, ohne dass ein größerer Schaden entstand. Der 39-Jährige wies Schnittverletzungen an den Armen auf und erlitt eine Rauchgasvergiftung, weshalb er zu einer ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus kam. Im Anschluss musste er sich einer Blutentnahme sowie einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen und sieht nun Ermittlungsverfahren wegen versuchter schwerer Brandstiftung sowie gefährlicher Körperverletzung entgegen. Der 41-jährige Kollege zog sich eine leichte Handverletzung zu, die ambulant versorgt wurde.

Steglitz-Zehlendorf – Wohnmobil ausgebrannt

Gestern Abend brannte in Steglitz ein Wohnmobil vollständig aus. Ersten Erkenntnissen zufolge geriet das Fahrzeug gegen 19 Uhr in Brand. Alarmierte Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten die Flammen. Durch die Flammen und die starke Hitzeentwicklung wurde ein vor dem Wohnmobil geparkter Citroen stark beschädigt. Der Hund des Fahrzeughalters, der sich in dem Wohnmobil befand, konnte nur noch tot geborgen werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

06.02.2021 ( Samstag)
Steglitz-Zehlendorf – Bäckerei überfallen

Unbekannte Räuber überfielen in der vergangenen Nacht eine Bäckerei in Lichterfelde. Die beiden Männer klopften gegen 1.45 Uhr an der Seitentür der Backstube in der Königsberger Straße. Nachdem der 60-jährige Inhaber ihnen geöffnet hatte, erhielt er einen Faustschlag gegen den Kopf. Die beiden Maskierten entkamen mit erbeutetem Geld in unbekannte Richtung. Ihr Opfer wurde leicht verletzt, lehnte aber eine ärztliche Behandlung ab. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 hat die Ermittlungen übernommen.

05.02.2021 ( Freitag)
Steglitz-Zehlendorf – Drei Autos ausgebrannt, zwei weitere beschädigt

Auf einem Parkplatz in der Scheelestraße in Lichterfelde sind heute früh drei Pkw komplett ausgebrannt. Ein Zeuge hatte dort gegen 4.30 Uhr einen brennenden VW Bus bemerkt und die Polizei alarmiert. Als diese eintraf, standen bereits zwei danebenstehende Fahrzeuge, ein Hyundai und ein VW Touran, auf die der Brand übergegriffen hatte, komplett in Flammen. Sie wurden vollständig zerstört. Durch die enorme Hitzeentwicklung und mehrere Meter hohe Flammen wurden außerdem ein Peugeot und ein BMW beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr übernahm die Löscharbeiten. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge haben Unbekannte den VW Bus, von dem der Brand nach jetzigem Ermittlungsstand ausging, angezündet. Das Fahrzeug wurde vor Ort sichergestellt. Die Ermittlungen führt ein Brandkommissariat im Berliner Landeskriminalamt. Für die Löscharbeiten der Feuerwehr sperrten die Einsatzkräfte den Lichterfelder Ring zwischen Bürgipfad und Osdorfer Straße in beide Fahrtrichtungen für Fußgänger und Fahrzeuge.

01.02.2021 ( Montag)
Steglitz-Zehlendorf – Joggerin nach Unfall schwer verletzt

Gestern Abend wurde in Lichterfelde eine Frau von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Fahrer eines Honda gegen 19.30 Uhr den Kranoldplatz und bog nach links in die Morgensternstraße ab. Dabei erfasste der 20-Jährige die 19-jährige Joggerin mit seinem Fahrzeug, die die Fahrbahn der Morgensternstraße nach ersten Erkenntnissen bei Rot überquert haben soll. Durch den Aufprall wurde die 19-Jährige am Kopf und am Rumpf verletzt. Alarmierte Rettungskräfte, darunter auch ein Notarzt, versorgten die Verletzte und brachten sie zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 4 übernahm die Unfallaufnahme und die weiteren Ermittlungen.

Die Polizeiberichte werden uns von verschiedenen Polizeidienststellen gemeldet.

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