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Polizeiberichte

22.01.2020 (Mittwoch): Steglitz-Zehlendorf – Motorradfahrer verstorben

In der vergangenen Nacht ist ein Motorradfahrer in Lankwitz nach einem Unfall verstorben. Gegen 1.45 Uhr bemerkte die Besatzung eines Funkwagens den Motorradfahrer am Kamenzer Damm Ecke Malteserstraße, als dieser ihnen sehr langsam entgegenkam. Daraufhin entschlossen sich die beiden Polizisten, den Mann zu kontrollieren. Der Fahrer des Polizeifahrzeugs wendete und fuhr dem Zweiradfahrer hinterher. Dieser bemerkte die Polizeibeamten, beschleunigte die Suzuki stark und fuhr über die Paul-Schneider-Straße in Richtung Leonorenstraße weg. Die Funkwagenbesatzung folgte dem Motorradfahrer. Kurz vor der Siemensstraße kam der Motorradfahrer in einer Linkskurve der Leonorenstraße nach rechts ab, touchierte mehrmals den Bordstein, kippte nach rechts und prallte dann gegen einen Baum sowie einen Schutzpfosten. Der 27-jährige Motorradfahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, blieb liegen und die Suzuki rutschte über die Straße mehrere Meter weiter. Als die Polizisten eintrafen, begannen sie sofort mit der Reanimation. Ein Notarzt und Sanitäter übernahmen diese und brachten den Mann in ein Krankenhaus, in dem er kurz darauf verstarb. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass die Suzuki nicht zugelassen und nicht versichert sowie der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Polizeikräfte stellten das Motorrad sicher. Während der Unfallaufnahme war die Leonorenstraße zwischen Calandrellistraße und Siemensstraße bis etwa 6.30 Uhr gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 ermittelt.

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22.01.2020 ( Mittwoch)
Steglitz-Zehlendorf – Motorradfahrer verstorben

In der vergangenen Nacht ist ein Motorradfahrer in Lankwitz nach einem Unfall verstorben. Gegen 1.45 Uhr bemerkte die Besatzung eines Funkwagens den Motorradfahrer am Kamenzer Damm Ecke Malteserstraße, als dieser ihnen sehr langsam entgegenkam. Daraufhin entschlossen sich die beiden Polizisten, den Mann zu kontrollieren. Der Fahrer des Polizeifahrzeugs wendete und fuhr dem Zweiradfahrer hinterher. Dieser bemerkte die Polizeibeamten, beschleunigte die Suzuki stark und fuhr über die Paul-Schneider-Straße in Richtung Leonorenstraße weg. Die Funkwagenbesatzung folgte dem Motorradfahrer. Kurz vor der Siemensstraße kam der Motorradfahrer in einer Linkskurve der Leonorenstraße nach rechts ab, touchierte mehrmals den Bordstein, kippte nach rechts und prallte dann gegen einen Baum sowie einen Schutzpfosten. Der 27-jährige Motorradfahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, blieb liegen und die Suzuki rutschte über die Straße mehrere Meter weiter. Als die Polizisten eintrafen, begannen sie sofort mit der Reanimation. Ein Notarzt und Sanitäter übernahmen diese und brachten den Mann in ein Krankenhaus, in dem er kurz darauf verstarb. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass die Suzuki nicht zugelassen und nicht versichert sowie der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Polizeikräfte stellten das Motorrad sicher. Während der Unfallaufnahme war die Leonorenstraße zwischen Calandrellistraße und Siemensstraße bis etwa 6.30 Uhr gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 ermittelt.

18.01.2020 ( Samstag)
Steglitz-Zehlendorf – Handtaschenraub misslang

Polizisten nahmen gestern Mittag einen mutmaßlichen Handtaschenräuber in Zehlendorf fest. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielten sich gegen 13.30 Uhr eine 52-Jährige und eine unbekannt gebliebene Frau auf dem Vorplatz des S-Bahnhofs Zehlendorf am Teltower Damm auf. Ein Mann versuchte dann plötzlich der unbekannt gebliebenen Frau die Tasche zu entreißen, woraufhin sich ein Gerangel zwischen beiden entwickelte. Die 52-Jährige bekam das mit und eilte der Angegriffenen zur Hilfe und der Räuber ließ von ihr ab. Anschließend folgte der Mann der 52-Jährigen und versuchte nun, ihr die Handtasche wegzunehmen. Sie konnte ihn jedoch auf Abstand halten und die zwischenzeitlich alarmierte Polizei nahm den 27-jährigen Tatverdächtigen fest. Der Mann wurde der Kriminalpolizei der Direktion 4 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat. Nach jetzigem Kenntnisstand wurden beide Frauen nicht verletzt.

16.01.2020 ( Donnerstag)
Steglitz-Zehlendorf – Motorradfahrer schwer verletzt

Gestern Nachmittag wurde ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall in Lankwitz schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen war ein 22-jähriger Autofahrer mit seinem VW Golf gegen 17.30 Uhr von der Teltowkanalstraße rechts in die Birkbuschstraße eingebogen und soll hierbei den 39-jährigen Motorradfahrer, der die Birkbuschstraße in Richtung Siemensstraße befuhr, übersehen und touchiert haben. Der Motorradfahrer soll versucht haben, die Kollision mit einem Ausweichmanöver zu verhindern und war hierbei mit einem VW Caddy zusammengestoßen, der die Birkbuschstraße in die entgegengesetzte Richtung befuhr. Der Motorradfahrer stürzte und musste bereits vor Ort notärztlich behandelt werden. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

13.01.2020 ( Montag)
Steglitz-Zehlendorf – Fußgänger von abbiegendem Pkw erfasst

In Lankwitz wurde gestern Vormittag ein Fußgänger von einem Auto erfasst und erlitt dabei schwere Verletzungen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge befuhr ein 26-Jähriger gegen 9.30 Uhr mit einem VW die Havensteinstraße in Richtung Mühlenstraße und bog an der Kreuzung Havensteinstraße/Gallwitzallee/Mühlenstraße nach rechts in die Gallwitzallee ab. Dabei erfasste er den 18-Jährigen, der die Mühlenstraße bei grüner Ampel überquerte. Durch den Zusammenstoß wurde der Fußgänger auf die Fahrbahn geschleudert, erlitt eine Kopfplatzwunde und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Eine Polizistin und ihr Kollege, die gerade zufällig in der Nähe waren, versorgten den Verletzten bis alarmierte Rettungskräfte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus brachten. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 übernahm die weitere Unfallbearbeitung. Die Gallwitzallee wurde in diesem Zusammenhang kurzfristig gesperrt, wovon auch der Bus der Linie M82 betroffen war.

11.01.2020 ( Samstag)
Steglitz-Zehlendorf – Nach versuchtem Wohnungseinbruch Fuß eingeklemmt – Festnahme

Nicht allzu erfolgreich verlief ein Wohnungseinbruch gestern Abend für drei mutmaßliche Einbrecher in Lichterfelde. Das Trio soll gegen 21 Uhr über ein Baugerüst in das Haus in der Hortensienstraße eingedrungen sein. Dort sollen sich die Tatverdächtigen an einer Wohnungstür zu schaffen gemacht haben, müssen jedoch bei Ihrer Tat gestört worden sein, denn sie verließen nach kurzer Zeit über das Baugerüst wieder das Gebäude. Einer der mutmaßlichen Einbrecher muss jedoch während seiner Flucht mit seinem Fuß zwischen die Holzplanken des Baugerüsts geraten sein und musste seine beiden Komplizen ziehen lassen. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr befreiten den 24-Jährigen mithilfe von Spezialwerkzeug, sodass ihn Polizeikräfte festnehmen konnten. Zunächst musste der Mann jedoch wegen seiner erlittenen Fußverletzung in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Bei ihm fanden die Polizistinnen und Polizisten Schmuck sowie Bargeld. Derzeit wird geprüft, ob die gefundenen Gegenstände bei Einbrüchen gestohlen wurden. Der Festgenommene wurde nach der ärztlichen Behandlung in ein Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und dem Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 4 übergeben.

Steglitz-Zehlendorf – Transmann geschlagen

Ein Unbekannter hat gestern Nachmittag einen Transmann in Nikolassee attackiert und geschlagen. Am Königsweg Ecke Straße Am Waldhaus sprach der Mann gegen 16.45 Uhr den Transmann an und fragte ihn, ob er ein Mann sei. Als der 20-Jährige dies bejahte, schlug der Unbekannte ihm unvermittelt mit der Faust in das Gesicht und entfernte sich in Richtung Benschallee. Bei dem Angriff erlitt der 20-Jährige eine leichte Gesichtsverletzung, die zunächst nicht behandelt werden musste. Ein Fachkommissariat des Polizeilichen Staatsschutzes beim Landeskriminalamt Berlin führt die Ermittlungen.

07.01.2020 ( Dienstag)
Steglitz-Zehlendorf – Fußgängerin von Auto erfasst und schwer verletzt

Schwere Verletzungen erlitt eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Lankwitz. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr eine 40-jährige Fahrerin eines Skoda in der Gallwitzallee in Richtung Paul-Schneider-Straße, als die 41-jährige Fußgängerin gegen 18.45 Uhr die Fahrbahn überquerte. Die Autofahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen und erfasste die Frau. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten die Schwerverletzte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Verkehrsermittler stellten den Unfallwagen für ein technisches Gutachten sicher. Wegen der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme war die Gallwitzallee zwischen der Dessauer Straße und Havensteinstraße rund drei Stunden lang gesperrt.

06.01.2020 ( Montag)
Steglitz-Zehlendorf – Festnahme nach Einbruch in Kirche

Zivilfahnder nahmen in der vergangenen Nacht einen mutmaßlichen Einbrecher in Dahlem fest. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte ein 21-jähriger Anwohner gegen 2.45 Uhr die Polizei alarmiert, da er eine Person auf dem Dach einer Kirche im Hüttenweg gesehen hatte. Zivile Einsatzkräfte der Polizeiabschnitte 43 und 45 stellten dann einen Mann im Anbau der Kirche fest. Nachdem zusätzlich angeforderte Einsatzkräfte des Polizeiabschnittes 41 und 44 sowie der 25. Einsatzhundertschaft das Gebäude umstellt hatten, wurde ein 36-jähriger Mann in der Kirche festgenommen, wo bereits elektronische Geräte zum Abtransport bereit standen. Der mutmaßliche Täter wurde im Polizeigewahrsam erkennungsdienstlich behandelt und nach Blutentnahme dem Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 4 überstellt. Der 36-Jährige soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

05.01.2020 ( Sonntag)
Steglitz-Zehlendorf – Schwer verletzt nach gefährlicher Körperverletzung

Mit zunächst lebensbedrohlichen Kopfverletzungen wurde gestern Morgen ein Mann nach einer Auseinandersetzung in Steglitz in ein Krankenhaus gebracht. Nach bisherigen Ermittlungen soll der 22-Jährige gegen 7.10 Uhr in einer Cocktailbar in der Schildhornstraße mit mehreren Männern in einen Streit geraten und in dessen Verlauf dann körperlich angegriffen worden sein. Der 22-Jährige brach bewusstlos mit stark blutenden Kopfverletzungen zusammen. Alarmierte Rettungskräfte und ein Notarzt reanimierten den jungen Mann am Ort und brachten ihn dann mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Nach einer Notoperation soll der Gesundheitszustand des Angegriffenen derzeit stabil sein. In der Bar wurde ein 20-Jähriger vorläufig festgenommen. Eine bei ihm durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 0,9 Promille. Er wurde in ein Polizeigewahrsam gebracht und nach erkennungsdienstlicher Behandlung sowie Blutentnahme für die Kriminalpolizei der Direktion 4 eingeliefert. Im Laufe des Tages erschien gestern ein weiterer Tatverdächtiger in Begleitung seines Anwalts bei der Polizei und stellte sich. Der 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen, erkennungsdienstlich behandelt und ebenfalls der Kriminalpolizei der Direktion 4 übergeben. Es wurde ein Strafermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Festgenommenen sollen heute einem Haftrichter zum Erlass von Haftbefehlen vorgeführt werden.

Steglitz-Zehlendorf – Autofahrerin beraubt

Ein Unbekannter überfiel vorgestern in Steglitz eine Autofahrerin. Gegen 22.45 Uhr parkte eine 58-Jährige auf der Fronhoferstraße ihren Wagen und stieg aus, als ein Unbekannter sie von hinten würgte und ihr Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Zusammen mit dem Täter fiel sie zu Boden, wobei der Inhalt ihres Einkaufskorbes herausfiel. Der Räuber entriss ihr daraufhin den Korb, in dem sich noch persönliche Gegenstände befanden, rappelte sich auf und flüchtete. Eine medizinische Versorgung von alarmierten Sanitätern lehnte sie ab. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 ermittelt.

02.01.2020 ( Donnerstag)
Steglitz-Zehlendorf – Vier Fahrgäste verletzt

Gestern Nachmittag sind in Steglitz vier Fahrgäste eines Busses verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 32-Jähriger gegen 17.15 Uhr mit einem Bus der Linie M48 die Schloßstraße in Richtung Wolfensteindamm. Kurz vor der Grunewaldstraße scherte, vom linken in den mittleren Fahrstreifen wechselnd, ein Autofahrer vor dem Bus ein, sodass der Busfahrer bis zum Stillstand bremsen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Der Autofahrer setzte seine Fahrt fort. Während eine 79-jährige Seniorin mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde, erlitten eine 26-Jährige und zwei Seniorinnen, 80 und 89 Jahre alt, leichte Verletzungen, die zum Teil ambulant in Kliniken behandelt wurden. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die weitere Unfallbearbeitung.

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