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21.10.2018 (Sonntag)


Steglitz-Zehlendorf – Unverletzt nach Raub

Ein unbekanntes Trio hat gestern Abend in Steglitz einen Jugendlichen beraubt. Der 15-Jährige verließ gegen 20.15 Uhr gemeinsam mit einer 14 Jahre alten Freundin ein Einkaufszentrum in der Schloßstraße über den Hinterausgang, als drei, der Beschreibung nach Jugendliche, an beide herantraten, sie in eine Ecke drängten und von dem 15-Jährige die Herausgabe seiner drahtlosen Kopfhörer forderten. Daraufhin übergab der Jugendliche die Kopfhörer und das Räuber-Trio flüchtete in Richtung Treitschkestraße. Der Überfallene und seine Begleiterin blieben unverletzt und liefen nach Hause. Die Mutter des Jugendlichen informierte die Polizei. Die Ermittlungen hat das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 übernommen.


Steglitz-Zehlendorf – 102 km/h und 132 km/h

In Lichterfelde waren gestern Abend zwei Autos deutlich zu schnell unterwegs. Zunächst wurde in der Goerzallee ein VW mit 102 Stundenkilometern geblitzt. Gegen 19.20 Uhr registrierte der Blitzer dann einen Mercedes, der mit 132 km/h durch die Straße raste. Beide hätten nur 50 Stundenkilometer fahren dürfen. Während den VW-Fahrer zwei Monate Fahrverbot, zwei Punkte und mindestens 200 Euro erwarten, muss der Mercedes-Fahrer einen Monat länger seinen Führerschein abgeben und er erhält einen Punkt mehr. Das Bußgeld wird deutlich höher ausfallen und wird bei mindestens 1.360 Euro liegen.


19.10.2018 (Freitag)


Steglitz-Zehlendorf – Mann will Streit schlichten und wird selbst attackiert

Weil er nach eigenen Angaben einen Streit zwischen mehreren Jugendlichen schlichten wollte, wurde ein 21-Jähriger gestern Abend in Steglitz attackiert und verletzt. Ein Zeuge hatte gegen 20.30 Uhr die Polizei verständigt und angegeben, dass vor einem Einkaufszentrum in der Schloßstraße gerade eine Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten stattfinden würde. An der Ecke Schloßstraße/Kielerstraße bemerkten die Beamten einen Mann, der im Gesicht stark blutete. Er selbst gab an, er sei gerade auf dem Weg nach Hause gewesen, als er vor einem Einkaufszentrum einen verbalen Streit zwischen zwei jugendlichen Personengruppen bemerkt habe. Er sei daraufhin auf die Streitenden zugegangen und habe gefragt, was denn los sei. Daraufhin habe er unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht abbekommen. Ein Unbekannter soll ihn dann in den Bus gezogen haben, um ihn vor weiteren Attacken zu schützen. Der Busfahrer hatte die Türen geschlossen, die Gruppe hatten diese jedoch wieder geöffnet und im Bus weiter auf den 21-Jährigen eingeschlagen. Anschließend waren die Angreifer geflüchtet. Der Mann erlitt diverse Gesichtsverletzungen und klagte über Schmerzen im linken Arm. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr brachten ihn in ein Krankenhaus. Videoaufzeichnungen wurden gesichert. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 übernahm die Ermittlungen wegen des Vorwurfs der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung.


16.10.2018 (Dienstag)


Steglitz-Zehlendorf – Schwer verletzter Radfahrer

Bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw wurde gestern Nachmittag ein Jugendlicher in Lankwitz schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 17-Jährige gegen 14.45 Uhr mit einem Fahrrad vom Gehweg der Dessauer Straße zwischen geparkten Autos hindurch auf die Fahrbahn, offensichtlich ohne dabei auf den Verkehr geachtet zu haben. Dabei kollidierte er mit einem aus Richtung Gallwitzallee herannahenden Polizeifahrzeug. Bei der Kollision wurde der 17-Jährige schwer am Kopf verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Zweiradfahrer zur stationären Behandlungen in eine Klinik. Die weitere Unfallbearbeitung übernimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4.


15.10.2018 (Montag)


Steglitz-Zehlendorf – Zwei Männer mit Messer verletzt

In der vergangenen Nacht wurden zwei junge Männer in Steglitz mit einem Messer verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten ein 20- und ein 24-Jähriger gegen 2.30 Uhr in einem BVG-Bus der Linie M48 mit zwei 17-Jährigen in einen Streit. In der Schloßstraße begaben sich alle Beteiligten aus dem Bus und es entwickelte sich eine Auseinandersetzung, in deren Folge die beiden Älteren Stichverletzungen erlitten. Der 24-Jährige wurde am Arm und der 20-Jährige schwer am Oberkörper verletzt. Beide kamen zu stationären Behandlungen in ein Krankenhaus. Die 17-Jährigen wurden noch in Tatortnähe festgenommen und der Kriminalpolizei der Direktion 4 überstellt, welche die weiteren Ermittlungen übernommen hat.


Steglitz-Zehlendorf – Junger Mann bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Schwere Verletzungen erlitt ein junger Mann gestern Abend in Lankwitz. Nach ersten Erkenntnissen überstieg der 18-Jährige gegen 18.15 Uhr von der Dessauer Straße kommend ein Fußgängerschutzgitter an der Gallwitzallee und wollte die Fahrbahn überqueren, um noch einen Linienbus zu erreichen. Dabei geriet er vor das Auto einer 24-Jährigen, die auf der Gallwitzallee gerade in Richtung Eiswaldstraße unterwegs war und wurde von dem Opel erfasst. Durch die Kollision wurde er nach rechts auf den Gehweg geschleudert und schwer an Kopf, Rumpf und einem Bein verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 18-Jährigen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die Gallwitzallee blieb während der Notfallversorgung und der Verkehrsunfallaufnahme bis 20.35 Uhr gesperrt


Steglitz-Zehlendorf – Fußgängerin schwer verletzt

Heute Morgen ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Steglitz, bei dem eine Fußgängerin schwer verletzt wurde und zur stationären Behandlung in eine Klinik kam. Ersten Ermittlungen zufolge soll die 68-Jährige kurz nach 8 Uhr aus einem BVG-Bus an einer Haltestelle am Steglitzer Damm ausgestiegen und die Fahrbahn hinter dem Bus rennend überquert haben. Hier wurde sie von dem Suzuki einer 50-Jährigen erfasst, die in Richtung Attilastraße unterwegs war. Die Fußgängerin zog sich bei dem Unfall schwere Kopfverletzungen zu und kam mit alarmierten Rettungskräften in eine Klinik.


13.10.2018 (Samstag)


Steglitz-Zehlendorf – Am Pfandautomaten rassistisch beleidigt

Ein Unbekannter beleidigte gestern Nachmittag einen Mann in Lichterfelde. Aussagen zufolge stand der 52-Jährige gegen 17.45 Uhr am Pfandautomaten eines Supermarktes am Teltower Damm, als ihn hierbei ein Unbekannter rassistisch beleidigte. Der Kunde reagierte jedoch nicht darauf, sondern setzte seinen Einkauf fort. Später kam ihm der Pöbler in den Gängen erneut entgegen. Diesmal hielt er eine Flasche in der Hand und hob seinen Arm bereits zum Schlage. Nur das Dazwischengehen eines Zeugen verhinderte das Zuschlagen. Daraufhin ließ der Angreifer von dem 52-jährigen Mann ab und verließ den Markt in unbekannte Richtung. Der Angegriffene blieb unverletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt nun wegen Beleidigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung.


Steglitz-Zehlendorf – Schwerverletztes Kind bei Verkehrsunfall

Eine Autofahrerin konnte gestern Nachmittag in Lichterfelde einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Den bisher erlangten Erkenntnissen zufolge eilte ein 13-jähriges Mädchen gegen 14.10 Uhr in der Drakestraße hinter einem haltenden Linienbus hervor auf die Fahrbahn. Eine auf der Drakestraße in Richtung Ringstraße fahrende 33-Jährige leitete zwar noch eine Notbremsung ein, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern und erfasste das Mädchen mit ihrem Wagen. Mit schweren Kopfverletzungen brachten sie Rettungssanitäter zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernimmt die weitere Bearbeitung.


08.10.2018 (Montag)


Steglitz-Zehlendorf – Kunde schreitet ein

Bei einem Raubversuch in der vergangenen Nacht in Zehlendorf hatte der Räuber nicht mit dem Einschreiten eines Kunden gerechnet. Nach bisherigen Erkenntnissen betrat der Unbekannte gegen 23.45 Uhr die Tankstelle in der Berliner Straße und forderte von einem 21-jährigen Mitarbeiter die Herausgabe von Geld. Ein 28-jähriger Kunde wurde auf das Geschehen aufmerksam und stürmte auf den Maskierten zu. In der Folge kam es zwischen den beiden Männern zu einem Gerangel, in dessen Verlauf der Kunde dem Räuber eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen haben soll. Dieser ging zu Boden, soll aber anschließend ein Messer hervor geholt und ohne Beute geflüchtet sein. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


05.10.2018 (Freitag)


Steglitz-Zehlendorf – Motorrad brannte – ein Schwerverletzter

Bei einem Unfall heute Mittag in Steglitz wurde ein Motorradfahrer schwer verletzt. Ein 69-Jähriger war gegen 13.30 Uhr mit einem VW in der Grabertstraße in Richtung Steglitzer Damm unterwegs. Als er in diesen einfuhr, stieß er mit dem von links kommenden, vorfahrtsberechtigten Zweiradfahrer zusammen. Der 61-Jährige war mit seiner Yamaha im Steglitzer Damm in Richtung Munsterdamm unterwegs. In der Folge der Kollision fing die Maschine Feuer und der Fahrer konnte sich nur mit einem Sprung vom Motorrad vor den Flammen retten. Alarmierte Feuerwehrleute löschten den Brand. Der Kradfahrer kam mit schweren Bein- und Armverletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitung.


04.10.2018 (Donnerstag)


Steglitz-Zehlendorf – BVG-Bus musste bremsen – Rollstuhlfahrerin stürzte schwer

Heute Vormittag war ein Bus der Linie M85 auf der Lippstädter Straße in Lichterfelde unterwegs. Der 29-jährige Busfahrer wollte gegen 10:30 Uhr nach rechts in den Ostpreußendamm abbiegen und musste verkehrsbedingt bremsen. Eine 67-Jährige kippte dabei im Bus mit ihrem Rollstuhl um und verletzte sich schwer. Sie musste stationär in einer Klinik aufgenommen werden.


Steglitz-Zehlendorf – Kein Kinderspiel

Heute Morgen informierte der Schulleiter einer Grundschule in Steglitz Polizisten des Abschnitts 43 über ein Hakenkreuz auf dem schuleigenen Spielplatz. Unbekannte Täter sollen demnach auf dem frei zugänglichen Gelände der Schule am Hüttenweg eine Betonröhre mit dem verfassungswidrigen Symbol beschmiert haben. Das Hakenkreuz hat der Anzeigende vor dem Eintreffen der Streife bereits mit Farbe übermalt. Der Staatschutz beim LKA hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


02.10.2018 (Dienstag)


Steglitz-Zehlendorf – Auto angezündet

In Zehlendorf wurde gestern ein Auto angezündet. Ein Anwohner bemerkte gegen 20.25 Uhr Feuer an einem am Viernheimer Weg Ecke Salemer Steig abgestellten BMW und begann damit, den Brand mit einem Feuerlöscher zu löschen. Anschließend kam die alarmierte Feuerwehr zum Einsatz. Menschen wurden nicht verletzt. Weitere Fahrzeuge wurden nicht beschädigt. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen zu der Brandstiftung übernommen.


31.10.2017 (Dienstag)


Steglitz-Zehlendorf – Automat aufgesprengt

In Lichterfelde sprengten Unbekannte heute früh mit einer bislang unbekannten Substanz einen Zigarettenautomaten auf. Gegen 4 Uhr hörte ein Anwohner der Wismarer Straße einen lauten Knall und alarmierte die Polizei. Die eintreffenden Beamten fanden den stark beschädigten Automaten vor, bei dem die Zigaretten- und Geldbehälter auf den Gehweg geschleudert waren. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


Steglitz-Zehlendorf – Tote nach Wohnungsbrand

Bei einem Wohnungsbrand heute Morgen in Zehlendorf kam die 98-jährige Bewohnerin ums Leben. Gegen 7.10 Uhr bemerkten Mitbewohner des Hauses in der Täubchenstraße Brandgeruch und alarmierten die Feuerwehr. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen und fanden die Seniorin leblos in einem Zimmer der stark mit Rauch gefüllten Souterrainwohnung auf. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Die Ermittlungen zur Brandursache und zur Todesursache dauern an und werden von einem Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.


Steglitz-Zehlendorf – Kontrolle verloren

Die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor heute Morgen ein Mann in Zehlendorf. Nach Zeugenaussagen war ein 35-Jähriger mit seinem Mercedes Vito gegen 8.40 Uhr auf der Clayallee in Richtung Teltower Damm unterwegs. Auf Höhe des Rathauses Zehlendorf soll er abrupt gewendet haben. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Wagen, geriet auf den Gehweg und prallte in das Schaufenster eines Lebensmittelgeschäftes, das dadurch komplett zerstört wurde. Anschließend flüchtete er vom Unfallort und fuhr in Richtung Schützallee davon. Nun in der Clayallee verlor er erneut die Kontrolle, rammte drei parkende Fahrzeuge und blieb kurz vor der Scharfestraße stehen. Von dort flüchtete der 35-Jährige zu Fuß weiter. Alarmierte Polizisten konnten den Flüchtenden wenig später in einem Bus der BVG stellen und festnehmen. Bei der Festnahme leistete der alkoholisierte Mann so schweren Widerstand, dass drei Beamte mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden mussten und ihren Dienst nicht fortsetzten konnten. Der Unfallfahrer wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht, in der eine Blutentnahme und erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt wurden. Wegen psychischer Auffälligkeiten wurde der 35-Jährige anschließend einem Arzt vorgestellt und in einem Krankenhaus stationär untergebracht. Die Ermittlungen dauern an.


21.10.2017 (Samstag)


Steglitz-Zehlendorf – Jugendliche nach Raub festgenommen

Polizisten nahmen gestern Nacht zwei junge Männer in Lankwitz fest. Zeugenaussagen zufolge soll Folgendes geschehen sein: Gegen 22.45 Uhr war ein 22-Jähriger auf der Leonorenstraße unterwegs, als ihn zwei junge Männer anhielten und ihn mit einem Messer bedrohten. Sie forderten darüber hinaus die Herausgabe seines Handys. Der Aufforderung kam der Überfallene nach und das Duo flüchtete mit der Beute in Richtung Kaulbachstraße. Alarmierte Fahnder des Polizeiabschnittes 46 konnten die Beiden jedoch noch in der Nähe finden und festnehmen. Bei den 18- und 19-jährigen mutmaßlichen Räubern fanden die Polizisten nicht nur das benutzte Messer, sondern auch das geraubte Handy. Das Duo wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht und dort der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 6 überstellt.


13.10.2017 (Freitag)


Steglitz-Zehlendorf – Junger Mann von Auto erfasst

Bei einem Verkehrsunfall heute früh in Nikolassee wurde ein 18-Jähriger schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen und Angaben von Zeugen überquerte der junge Mann gegen 6.45 Uhr von der Kurstraße kommend die Potsdamer Chaussee. Dabei erfasste ihn ein Opel Corsa-Fahrer, der die Potsdamer Chaussee in Fahrtrichtung Wasgensteig befuhr. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten den 18-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er stationär behandelt werden muss. Der 45-jährige Autofahrer blieb unverletzt. Während des Rettungseinsatzes und der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.


11.10.2017 (Mittwoch)


Steglitz-Zehlendorf – Fußgänger schwer verletzt:

Bei einem Verkehrsunfall in Nikolassee wurde gestern Abend ein Mann schwer verletzt. Nach ersten Ermittlungen war ein 56-Jähriger gegen 21.45 Uhr mit seinem Opel auf der Spanischen Allee, aus Richtung Kronprinzessinnenweg kommend, unterwegs. An der Autobahnzufahrt Spanische Allee bog er nach links ab, um auf die Autobahn BAB 115 zu fahren. Dabei erfasste er einen Fußgänger, welcher die Einmündung gerade überquerte. Der 54-Jährige wurde durch den Zusammenstoß schwer am Rumpf verletzt. Er kam zur stationären Behandlung in einen Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernimmt die weitere Unfallbearbeitung.


09.10.2017 (Montag)


Steglitz-Zehlendorf – Nach Unfall zu Fuß aus brennendem Wagen geflüchtet

Ein 45-Jähriger hat heute Vormittag in Lichterfelde mindestens einen Unfall verursacht und war anschließend zunächst zu Fuß geflüchtet. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der 45-Jährige gegen 10.40 Uhr mit seinem Opel auf dem Ostpreußendamm. Gemäß Zeugen soll er dabei mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein und war in den Gegenverkehr geraten. Hier hatte er zunächst den Vito eines 42-Jährigen touchiert und war dann nahezu frontal mit dem Mercedes eines 67-Jährigen zusammengeprallt, daraufhin nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in Richtung Gehweg geschleudert worden. Dadurch war auch noch ein Sachschaden an einem parkenden Fahrzeug entstanden. Der Opel fing dann im vorderen Bereich Feuer. Der Fahrer konnte sich jedoch selbst befreien und flüchtete zunächst zu Fuß. Polizeibeamte nahmen ihn wenig später in der Ostdorfer Straße vorläufig fest. Der Mann hatte eine Kopfverletzung und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Da der Verdacht bestand, er könnte Betäubungsmittel konsumiert haben, wurde ihm dort auch Blut abgenommen. Die Fahrer der anderen beiden Fahrzeuge erlitten Verletzungen, die jeweils ambulant behandelt wurden. In dem Opel des bereits polizeibekannten Mannes fanden die Beamten zwei Tütchen mit Betäubungsmitteln sowie eine vierstellige Summe Bargeld. Beides wurde beschlagnahmt. Kurz vor dem Unfall am Ostpreußendamm war es in der Nähe zu einem weiteren Unfall mit Sachschaden gekommen, bei dem ein Kleinwagen geflüchtet war. Es wird nun geprüft, ob der 45-Jährige mit dem Corsa auch für diesen Unfall verantwortlich sein könnte. Die umfangreichen Ermittlungen dauern an.


04.10.2017 (Mittwoch)


Steglitz-Zehlendorf – Mutmaßliche Autodiebe festgenommen

In der vergangenen Nacht nahmen Zivilpolizisten drei mutmaßliche Autodiebe in Steglitz fest. Kurz nach Mitternacht nahmen die Beamten das Trio, zwei 38-Jährige und einen 27-Jährigen, in der Schildhornstraße vorläufig fest. Zuvor sollen die Männer einen BMW vom Saatwinkler Damm in Charlottenburg-Nord entwendet haben. Anschließend seien die beiden 38-Jährigen mit dem gestohlenen Wagen über die Stadtautobahn gefahren; der Dritte im Bunde folgte mit einem Audi. Nach den Festnahmen mussten sich die mutmaßlichen Autoknacker in einem Gewahrsam jeweils einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen, die Fahrzeuge wurden sichergestellt. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


01.10.2017 (Sonntag)


Toter im Park – 1. Mordkommission bittet um Mithilfe – 5000 Euro Belohnung

Mit der Veröffentlichung von Bildern bittet die 1. Mordkommission um Mithilfe. Bei dem Toten, der am Freitag, den 8. September 2017, in den frühen Morgenstunden in einem Park in Steglitz gefunden wurde, handelt es sich um den 47- jährigen wohnungslosen Klaus JÜTERBOCK, der eine Woche zuvor mit seinem Hund aus Rendsburg (Schleswig- Holstein) nach Berlin gekommen war. Markant sind unter anderem der rot/ blaue Schlafsack und der Hund des Verstorbenen. Die Obduktion ergab, dass der 47-Jährige an Tuberkulose erkrankt war, so dass die Wahrscheinlichkeit besteht, dass der Täter oder die Täterin sich infiziert haben könnte. Die Polizei rät in diesem Zusammenhang dringend, sich an die 1. Mordkommission oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Zu den Hintergründen der Tat bitten die Ermittler um Mithilfe:
• Wer kennt Klaus Jüterbock oder Kontaktpersonen von ihm?
• Wer kann Angaben zu Vorfällen machen, bei denen Herr Jüterbock andere Personen angesprochen oder belästigt hat?
• Wer kann Angaben zum Verbleib einer großen blauen IKEA- Tasche mit persönlichen Unterlagen des Klaus Jüterbock machen?
• Wer hat in der Nacht von Donnerstag, den 7. September 2017 zu Freitag, den 8. September 2017 verdächtige Beobachtungen im Park Schloßstraße Ecke Grunewaldstraße gemacht?
Für Hinweise zur Gewinnung von Beweismitteln, durch die der oder die Täter/Täterin bzw. Täterinnen, überführt werden können, hat die Staatsanwaltschaft Berlin eine Belohnung von bis zu 5.000,- Euro (Fünftausend Euro) ausgelobt. Die Belohnung ist ausschließlich für Personen aus der Bevölkerung bestimmt, nicht für solche, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Personen, die an der Tat beteiligt waren, sind von einer Zuteilung der Belohnung ausgeschlossen. Die Verteilung der Belohnung findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt. Hinweise bitte an die 1. Mordkommission unter der Rufnummer (030) 4664-911111, per E-Mail unter lka111-hinweis@polizei.berlin.de sowie jede andere Polizeidienststelle. Die Bilder können im Internet unter http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.629005.php abgerufen werden.
Erstmeldung Nr. 2055 vom 8. September 2017: Toter im Park – 1. Mordkommission bittet um Mithilfe
In den frühen Morgenstunden fanden Passanten einen toten Mann in Steglitz. Ersten Ermittlungen zufolge wurde der 47-Jährige Opfer eines Tötungsdeliktes. Die Fußgänger fanden ihn gegen 6.20 Uhr in einem kleinen Park an der Grunewald- Ecke Schloßstraße. Eine für heute anberaumte Obduktion soll letztlich die Todesursache klären. Zu den Hintergründen der Tat ermittelt nun die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes, die zu der Sache um Mithilfe bittet.


gemeldet von verschiedenen Polizeidienststellen

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