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09.09.2018 (Sonntag)


Steglitz-Zehlendorf – Mann randaliert – Festnahme

In Steglitz randalierte gestern Nachmittag ein Mann und wurde vorläufig festgenommen. Gegen 15.55 Uhr wurden Polizisten in die Schloßstraße gerufen, nachdem der 31-Jährige vor einem Einkaufszentrum zwei Männer geschlagen und anschließend randaliert haben soll. Während die Einsatzkräfte auf der Anfahrt zum Tatort waren, entfernte sich der Tatverdächtige. An der Schloß- Ecke Hubertusstraße entdeckten Polizisten den 31-Jährigen. Gleichzeitig machte ein Zeuge auf den Mann aufmerksam, da er den mutmaßlichen Angreifer verfolgt hatte. Die Beamten sprachen den 31-Jährigen an. Er drehte sich um, lief einige Schritte rückwärts und warf eine Getränkedose auf die Polizisten, welche diese glücklicherweise verfehlte. Er rannte anschließend die Schloßstraße in Richtung Hermann-Ehlers-Platz entlang und lief dann in einen Schreibwarenladen. Dort brüllte er laut um sich, war aggressiv und ballte die Fäuste. Mitarbeitende und Kunden hatten zwischenzeitlich das Geschäft verlassen. Die Polizisten setzten Reizgas ein, was bei dem Mann jedoch nicht wirkte. Er wischte sich das Gesicht ab, lief weiter in aggressiver Stimmung durch den Laden und warf einen Postkartenständer um. Als er Richtung Ausgang rannte, brachten ihn die Beamten aus dem Gleichgewicht und schließlich zu Boden. Dort wehrte er sich gegen die Festnahme und legte sich auf seinen Arm. Erst mit Hilfe von Unterstützungskräften konnten dem 31-Jährigen Handfesseln angelegt werden. Anschließend wurde er zur erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Nach Abschluss der Maßnahmen brachten Rettungssanitäter und Polizisten den 31-Jährigen in eine Klinik und stellten ihn einem Arzt vor. Ein Polizist hatte bei der Festnahme leichte Hand- und Beinverletzungen erlitten und beendete nach ambulanter Behandlung seinen Dienst. Die beiden Männer, die der 31-Jährige zuerst geschlagen haben soll, waren nicht mehr am Ort.


06.09.2018 (Donnerstag)


Steglitz-Zehlendorf – Tasche aus Auto gestohlen – Festnahme

Gestern Abend nahmen Polizeibeamte in Steglitz einen mutmaßlichen Dieb vorläufig fest. Passanten bemerkten den 29-Jährigen gegen 21.30 Uhr in der Körnerstraße, wie dieser Autotüren abgeklinkt haben soll. Nach einigen negativen Versuchen kam er zu einem Mercedes Vito, soll die offenbar unverschlossene Tür geöffnet, sich in den Wagen gesetzt und diesen kurz darauf mit einer Umhängetasche wieder verlassen haben. Sowohl den Nutzer des Mercedes Vito als auch den Tatverdächtigen sprachen die Zeugen an, woraufhin der 29-Jährige dem Vito-Fahrer die Tasche wieder übergab. Der mutmaßliche Dieb wurde festgehalten und zwischenzeitlich alarmierten Polizisten übergeben. Sie brachten den Festgenommenen zur erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle und entließen ihn anschließend.


Steglitz-Zehlendorf – Radfahrer schwer verletzt

Schwer verletzt wurde ein Radfahrer bei einem Unfall gestern Nachmittag in Dahlem. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 71-Jährige gegen 16.35 Uhr mit ihrem Volvo in der Brümmerstraße in Richtung Thielallee unterwegs und touchierte beim Vorbeifahren offenbar den 49-jährigen Zweiradfahrer, der in gleicher Richtung unterwegs war. Der Radfahrer stürzte und erlitt Kopfverletzungen. Rettungssanitäter brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 hat die Unfallbearbeitung übernommen.


30.09.2017 (Samstag)


Steglitz-Zehlendorf: Mutmaßlichen Räuber verfolgt und gestellt

Ein aufmerksamer Zeuge stellte heute Morgen einen mutmaßlichen Räuber in Lichterfelde. Gegen 9 Uhr betrat der 16-jährige Maskierte ein Schreibwarengeschäft in der Lindenstraße. Dort bedrohte er den 65-jährigen Mitarbeiter mit einer vermeintlichen Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Dieser Forderung kam der Angestellte nach. Anschließend flüchtete der junge Mann mit der Beute über den Ostpreußendamm. Ein 36-Jähriger, der sich mit seinem Wagen an der Kreuzung Ostpreußendamm/Lindenstraße befand, wurde auf das Geschehen aufmerksam und verfolgte den Räuber zu Fuß bis in die Mühlenstraße. Dort konnte er ihn überwältigen und zu Boden bringen. Alarmierte Polizisten nahmen den Jugendlichen fest. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung konnte er das Polizeigewahrsam verlassen. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


28.09.2017 (Donnerstag)


Falkensee, Spandauer Straße Navi gestohlen

In der Nacht zum Donnerstag wurde in der Spandauer Straße die Alarmanlage eines PKW VW Golf ausgelöst. Der geschädigte begab sich zu seinem Fahrzeug und musste feststellen, dass jemand die vordere rechte Seitenscheibe eingeschlagen und die Navigationseinheit des Autos ausgebaut und mitgenommen hat. Von den Tätern fehlte jede Spur. Der Schaden wird auf 1.500 Euro geschätzt.


Falkensee, Karl-Marx-Straße Auffahrunfall

In der Karl-Marx-Straße bemerkte der Fahrer eines PKW Audi zu spät das Bremsen des vor ihm fahrenden PKW Skoda und fuhr auf. Es entstand Sachschaden von rund 2.500 Euro, wobei beide Autos fahrbereit blieben. Nach der Unfallaufnahme konnten die unverletzten Beteiligten ihre Fahrt fortsetzen.


26.09.2017 (Dienstag)


Steglitz-Zehlendorf – Fahrzeug angezündet

Unbekannte haben heute früh einen Pkw in Zehlendorf in Brand gesetzt. Eine Anwohnerin alarmierte kurz vor 4 Uhr die Berliner Feuerwehr und Polizei in die Kaunstraße, als sie den brennenden Alfa Romeo sah. Einsatzkräfte löschten den Brand, durch den der Pkw zerstört wurde. Anwohner blieben unverletzt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen.


25.09.2017 (Montag)


Steglitz-Zehlendorf – Schwerverletzter bei Unfall

Gegen 11.20 Uhr fuhr ein 57 Jahre alter Dacia-Fahrer auf der Clayallee in Richtung Starstraße. In Höhe der Straße Im Dol wendete er und stieß mit einer 18-jährigen Mercedes-Fahrerin zusammen, die die Clayallee in Richtung Königin-Luise-Straße befuhr. Der 57-Jährige zog sich schwere Kopfverletzungen zu, die stationär behandelt werden müssen.


18.09.2017 (Montag)


Steglitz-Zehlendorf – Räubertrio überfällt Wettbüro

In der vergangenen Nacht kam es in Lichterfelde zu einem Überfall auf ein Wettbüro. Nach Aussagen eines Mitarbeiters ließ dieser einen vermeintlichen Gast in die Räumlichkeit, als er gegen 2.30 Uhr die abgeschlossene Tür des Geschäfts in der Osdorfer Straße öffnete. Diesen Augenblick nutzten zwei weitere Männer, die nun ebenfalls in das Büro eindrangen. Einer habe dabei eine Schusswaffe in den Händen gehalten. Im Anschluss sei der 27-Jährige durch Vorhalten eines Messers zum Öffnen der Kasse gezwungen worden. Das Trio flüchtete mit den Tageseinnahmen unerkannt. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. Das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei in der Polizeidirektion 4 führt die weiteren Ermittlungen.


17.09.2017 (Sonntag)


Steglitz-Zehlendorf – Müllcontainer, Anhänger und Motorrad in Brand gesetzt

In Steglitz wurden in der vergangenen Nacht mehrere Brandstiftungen verübt. Gegen 2.35 Uhr brannten zunächst mehrere Müllcontainer auf dem Hof eines Hauses in der Lauenburger Straße. Knapp 25 Minuten später standen in der Filandastraße ein Motorrad und die Plane eines Anhängers in Flammen. Um kurz vor 4 Uhr gab es dann erneuten Feueralarm in der Lauenburger Straße, da wieder mehrere Mülltonnen angezündet worden waren. In allen Fällen löschte die alarmierte Feuerwehr die Brände. Menschen wurden nicht verletzt. Durch das Feuer an der auf dem Gehweg abgestellten Yamaha wurden auch zwei daneben abgestellte Autos, ein VW Golf und ein VW Polo, leicht beschädigt. Das Motorrad brannte komplett nieder. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt und sucht nach den Tätern.


13.09.2017 (Mittwoch)


Steglitz-Zehlendorf – Schwer verletzte Autofahrerin

Schwer verletzt wurde gestern Mittag eine Autofahrerin in Nikolassee. Nach bisherigen Ermittlungen war die 85-jährige Opelfahrerin gegen 13.30 Uhr auf der Potsdamer Chaussee in Richtung Nibelungenstraße unterwegs. Kurz nach der Kreuzung Isoldestraße kam sie aus bisher noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Sattelauflieger. Der Opel rutschte hierbei auf Länge der Motorhaube unter den Auflieger. Die 85-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernimmt die weiteren Ermittlungen.


08.09.2017 (Freitag)


Steglitz-Zehlendorf – Toter im Park – 1. Mordkommission bittet um Mithilfe

In den frühen Morgenstunden fanden Passanten einen toten Mann in Steglitz. Ersten Ermittlungen zufolge wurde der 47-Jährige Opfer eines Tötungsdeliktes. Die Fußgänger fanden ihn gegen 6.20 Uhr in einem kleinen Park an der Grunewald- Ecke Schloßstraße. Eine für heute anberaumte Obduktion soll letztlich die Todesursache klären. Zu den Hintergründen der Tat ermittelt nun die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes, die zu der Sache um Mithilfe bittet: Zeugen, die sich heute früh im Bereich der Grünanlage aufhielten und verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der 1. Mordkommission unter der Rufnummer (030) 4664-911111 in Verbindung zu setzen. Alternativ nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.


03.09.2017 (Sonntag)


Steglitz-Zehlendorf – Fußgängerin bei Unfall verletzt:

Schwer verletzt wurde ein Fußgängerin gestern Nachmittag bei einem Unfall in Zehlendorf. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war eine 54-Jährige gegen 17.40 Uhr mit ihrem Opel in der Potsdamer Straße in Richtung Lindenthaler Allee unterwegs. Kurz hinter der Fürstenstraße erfasste sie mit ihrem Wagen die 27 Jahre alte Passantin, die die Potsdamer Straße überqueren wollte. Rettungssanitäter brachten die Fußgängerin mit Kopf- und Rumpfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin und ihre beiden 17-jährigen Töchter, die ebenfalls im Opel saßen, blieben unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitung.


Steglitz-Zehlendorf – Schüsse in Höhe einer Flüchtlingsunterkunft

In Höhe einer Flüchtlingsunterkunft in Dahlem kam es gestern am frühen Abend zu Schussabgaben. Nach Angaben eines 52-jährigen Passanten befuhr ein Auto gegen 18 Uhr die Thielallee in Richtung Dahlemer Weg. Gegenüber einer Flüchtlingsunterkunft wurde der Wagen langsamer und plötzlich sollen aus dem Fahrzeug heraus in Richtung des Wohnheims mehrere Schüsse aus zwei Waffen abgegeben worden sein. Der Zeuge ging von Schussabgaben aus scharfen Schusswaffen aus und brachte seine Familie und sich aus Angst hinter einem geparkten Auto zunächst in Sicherheit. Nachdem der Pkw, der mit vier Personen besetzt gewesen sein soll, weg gefahren war, ging der 52-Jährige zum Sicherheitsdienst der Unterkunft und bat einen Mitarbeiter die Polizei zu alarmieren. Eine anschließende Suche nach dem Wagen verlief erfolglos. Der Passant erlitt einen Schock. Polizisten fanden am Tatort mehrere Hülsen von Schreckschusspatronen und stellten sie sicher. Die Ermittlungen dauern an.


Steglitz-Zehlendorf – In Wohnung eingestiegen und dort festgenommen

Noch am Tatort in Zehlendorf konnten Beamte der Polizeiabschnitte 43 und 46 zwei mutmaßliche Einbrecher festnehmen. Ein aufmerksamer Nachbar hörte gegen 23 Uhr Einbruchsgeräusche und alarmierte die Polizei in die Stubenrauchstraße. Dort angekommen nahmen die Fahnder noch am Tatort die verdutzten, mutmaßlichen Einbrecher im Alter von 36 und 38 Jahren fest. Auf dem Boden verteilt lag der Schmuck der nicht anwesenden Mieter, den die mutmaßlichen Einbrecher nun zurücklassen müssen. Derzeitigen Ermittlungen zufolge gelangten sie über den Balkon einer Nachbarin an die Balkontür der Mietwohnung und hebelten diese auf. Die beiden Festgenommenen wurden nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung dem Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 4 überstellt.


01.09.2017 (Freitag)


Steglitz-Zehlendorf – Trickdieb das Handwerk gelegt

Polizisten nahmen gestern Nachmittag einen mutmaßlichen Trickdieb in Lichterfelde fest. Nach Zeugenaussagen soll sich in einem Wohnhaus in der Morgensternstraße folgendes zugetragen haben. Gegen 13.30 Uhr klingelte es an der Wohnungstür einer 91-Jährigen. Als die Dame öffnete, stand ein unbekannter Mann vor ihr und bot von behinderten Kindern angefertigte Postkarten zum Kauf an. Die Seniorin bat den Mann herein und kaufte einige Postkarten. Um den Mann bezahlen zu können, musste sie in einen anderen Raum der Wohnung gehen. Dort befand sich ein Umschlag mit weiterem Bargeld. Der Unbekannte folgte ihr und sie entnahm dem Umschlag das notwendige Geld. Nun bat der Mann um ein Glas Wasser, vorgeblich um eine Tablette einnehmen zu können. Nachdem sie ihm dieses aus der Küche geholt hatte, stellte sie fest, dass der Umschlag nicht mehr an seinem ursprünglichen Ort lag. Auf das Fehlen des Umschlages angesprochen, reagierte der Mann entrüstet und wies darauf hin, dass sie den Umschlag mit in die Küche genommen haben müsse. Er ging voraus, platzierte schnell den Umschlag und zeigte ihn der alten Dame. Nachdem der Mann ging, stellte die 91-jährige Dame fest, dass mehrere hundert Euro aus dem Umschlag fehlten. Nun eilte sie auf ihren Balkon und rief dem Unbekannten hinterher. Dies hörte eine 38-jährige Nachbarin, lief dem Mann nach und rief die Polizei. So konnten Beamte des Polizeiabschnittes 46 den 60-Jährigen noch in der Nähe festnehmen und ihn in eine Gefangenensammelstelle bringen. Dort wurde er erkennungsdienstlich behandelt und der Kriminalpolizei überstellt.


gemeldet von verschiedenen Polizeidienststellen

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