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27.07.2018 (Freitag)


Steglitz-Zehlendorf – Fahrzeuge des Ordnungsamts beschädigt

Wegen der Sachbeschädigung an vier Fahrzeugen des Ordnungsamtes Zehlendorf-Steglitz hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt heute die Ermittlungen übernommen. Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes verständigte heute früh gegen 7 Uhr die Polizei, als er in der Schloßstraße im Parkhaus im Steglitzer Kreisel die teilweise zerstochenen Reifen an den Fahrzeugen sah.


24.07.2018 (Dienstag)


Steglitz-Zehlendorf – Senior schwer verletzt

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 79-Jähriger gegen 16.50 Uhr mit seinem Fahrrad den Quermatenweg in Richtung Onkel-Tom-Straße, verriss offenbar kurz vor dem Ithweg den Lenker des Rads und stürzte in der Folge. Er erlitt schwere Verletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.


22.07.2018 (Sonntag)


Steglitz-Zehlendorf – Brandstiftung in Friedhofsgarage – Tatverdächtiger verletzt sich schwer

In Lankwitz brannten gestern Abend mehrere Baufahrzeuge in einer Garage. Gegen 19.15 Uhr hörten Passanten in der Malteserstraße von einem Friedhof aus einen explosionsartigen Knall. Wenig später brannten in einer Garage, die an ein Kirchengebäude angrenzt, mehrere Fahrzeuge. Die Zeugen bemerkten in Friedhofsnähe einen flüchtenden Mann mit Brandverletzungen an Armen und Beinen, hielten ihn fest und alarmierten Feuerwehr sowie Polizei. Der 40-Jährige, der einschlägig polizeibekannt ist, wurde in ein Krankenhaus gebracht und festgenommen. Er soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen eines Brandkommissariats des Landeskriminalamtes Berlin dauern an.


20.07.2018 (Freitag)


Steglitz-Zehlendorf – Widerstand geleistet – Polizeibeamten verletzt

Bei einem Einsatz gestern Abend in Lankwitz wurde ein Polizeibeamter verletzt. Gegen 20.50 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in ein Einkaufszentrum in der Lankwitzer Straße, da dort zuvor ein 14-Jähriger einen Sicherheitsangestellten beleidigt haben soll. Als die alarmierten Polizisten eintrafen, leistete der Jugendliche heftigen Widerstand bei den polizeilichen Maßnahmen, so dass ihm eine Handfessel angelegt werden musste. Auch im gefesselten Zustand gingen die Widerstandshandlungen weiter, bei denen sich ein Beamter an der Hand verletzte. Der 14-Jährige wurde für eine Blutentnahme in ein Gewahrsam verbracht und anschließend der Mutter übergeben. Der Verletzte trat nach einer ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus vom Dienst ab.


Steglitz-Zehlendorf – Als Polizeibeamte ausgegeben – älteres Ehepaar betrogen

Bei einem Trickbetrug gestern Nachmittag in Zehlendorf wurde ein Ehepaar um Geld und Wertgegenstände betrogen. Gegen 14 Uhr meldete sich ein Unbekannter per Telefon unter einer scheinbaren Behördennummer bei der 72-Jährigen und gab sich dabei als Polizeibeamter des örtlich zuständigen Polizeiabschnitts aus. Den Aussagen der Geschädigten und ihres 76-jährigen Ehemannes zufolge, soll der mutmaßliche Betrüger sie aufgefordert haben, im Haus befindliche Wertgegenstände vor die Tür zu legen. Auch der Aufforderung, Bargeld abzuheben und dieses vor die Haustür zu legen, kam die 72-Jährige unter Androhung einer angeblich hohen Strafe durch die Kriminalpolizei nach. Der mutmaßliche Betrüger nahm die Beute vor der Tür an sich und entkam unerkannt. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


06.07.2018 (Freitag)


Steglitz-Zehlendorf – Alkoholisierter Busfahrer tritt nach Polizisten

Ein im Auftrag der BVG unterwegs gewesener, alkoholisierter Busfahrer der Linie 284 griff gestern Nachmittag einen Polizisten in einem Einsatzwagen in Lichterfelde an. Eine 29-jährige Frau alarmierte gegen 16 Uhr die BVG-Leitstelle, als sie bemerkte, dass der Fahrer des Busses sehr auffällig fuhr. So bremste er mehrfach ohne ersichtlichen Grund stark ab und hielt einen sehr geringen Seitenabstand beim Einfahren in die Kurven. Die Zeugin und weitere Fahrgäste schöpften den Verdacht, dass der Mann getrunken hatte und verließen daher vorzeitig den Bus. An der Endhaltestelle Réaumurstraße Ecke Celsiusstraße überprüften die Polizisten später den 42-jährigen Fahrer, der zuvor den Bus mit geöffneter Einstiegstür und den im Zündschloss steckenden Schlüssel verlassen hatte, um auf die Toilette zu gehen. Auch den Einsatzkräften fiel auf, dass der Mann getrunken hatte und sie brachten ihn zum Einsatzwagen. Im Polizeiwagen soll der Mann nach einem Beamten zunächst getreten und später versucht haben, diesem eine sogenannte „Kopfnuss“ zu verpassen. In beiden Fällen konnte der Polizist den Angriffen ausweichen und fesselte daher den 42-Jährigen. Nachdem bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt worden war, kam er wieder auf freien Fuß. Der Busfahrer muss sich nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.


31.07.2017 (Montag)


Steglitz-Zehlendorf – 22-Jähriger droht mit Messer

Ein 22-Jähriger hat heute Morgen in Zehlendorf eine 21-Jährige mit einem Messer bedroht. Der Bewohner einer Unterkunft für Geflüchtete im Hohentwielsteig war nach Aussage von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes gegen 8.30 Uhr in ein Büro gegangen, hatte dort die gerade an einem Schreibtisch sitzende 21-jährige Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes am Zopf gepackt, sie mit einem Messer bedroht und aufgefordert das Büro zu verlassen. Durch drei weitere Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes konnte die jung Frau befreit und die Polizei alarmiert werden. Der scheinbar unter dem Einfluss berauschender Mittel stehende Mann konnte dann von den Polizisten noch in dem Büro überwältigt werden, wobei er heftigen Widerstand leistete. Eine Polizistin erlitt hierbei leichte Verletzungen. Die Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens blieben körperlich unverletzt, die 21-Jährige stand allerdings unter dem Einfluss des Geschehens. Polizisten brachten den Festgenommenen in eine Gefangenensammelstelle, wo ihm Blut abgenommen wurde. Anschließend wurde er für die weiterermittelnde Kriminalpolizei eingeliefert. Die Ermittlungen wegen Bedrohung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands dauern an.


25.07.2017 (Dienstag)


Steglitz-Zehlendorf – Busfahrer attackiert

Heute am frühen Nachmittag wurde ein Busfahrer in Lankwitz angegriffen. Ersten Erkenntnissen zufolge bestieg ein 22-Jähriger gegen 14.45 Uhr in der Malteser Straße Ecke Kamenzer Damm einen BVG-Bus der Linie 181. Der 23 Jahre alte Busfahrer soll dann den Fahrgast, der in Begleitung eines unbekannten Mannes war, aufgefordert haben, seinen Fahrausweis zu zeigen oder einen zu kaufen. Diese Aufforderung ignorierte der Mann wohl und ging weiter in den Bus hinein. Der Busfahrer erklärte dem Fahrgast dann, dass er ihn ohne gültigen Fahrausweis nicht mitnehmen kann und er den Bus verlassen soll. Daraufhin soll der 22-Jährige den Kraftfahrer durch lautes Schreien durch den Bus beschimpft und bedroht haben. Dann begab sich der Mann nach vorne zum Busfahrer und baute sich drohend vor ihm auf, woraufhin der Bedrohte den Fahrgast bat, Abstand zu halten und diesen von sich weg schob. Daraufhin soll der 22-Jährige den Busfahrer gepackt haben, woraufhin es zwischen beiden zu einem Gerangel kam. Im weiteren Verlauf zog der mutmaßliche Angreifer den 23-Jährigen aus dem Bus und soll ihm dann mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend flüchtete der mutmaßliche Täter mit seinem unbekannten Begleiter in Richtung Gemeindepark. Der attackierte Busfahrer folgte dem Flüchtenden und alarmierte die Polizei. Beamte nahmen ihn dann in der Malteser Straße in Höhe eines Fußballplatzes vorläufig fest. Alarmierte Rettungssanitäter brachten den verletzten Kraftfahrer mit Kopfverletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der Festgenommene wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen. Er erstattete gegen den Busfahrer eine Anzeige wegen Körperverletzung, da dieser ihn im Gerangel gegen ein Haltestellenschild geschubst haben soll und er Schmerzen im Rücken verspürt hatte.


22.07.2017 (Samstag)


Steglitz-Zehlendorf – Mutmaßliche Autoeinbrecher vorläufig festgenommen

Zivilfahnder haben in der vergangenen Nacht in Zehlendorf ein mutmaßliches Autoeinbrecherquartett vorläufig festgenommen. Ein Anwohner des Breitensteinwegs alarmierte gegen 2 Uhr die Polizei, da er drei Männer und eine Frau dabei beobachtet hatte, wie diese in einen VW Caddy einbrachen, mehrere Werkzeuge sowie eine Kiste entwendeten und in einen weißen Lieferwagen luden. Anschließend fuhr das Quartett mit dem Lieferwagen in Richtung Andréezeile weg. Bei der Suche nach dem Fluchtfahrzeug entdeckten die Zivilpolizisten diesen geparkt in der Straße Ritterhufen. Zu dem nahmen sie drei Männer und ein Frau wahr, auf die die Personenbeschreibungen des Zeugen passten, und die von der Straße Ritterhufen links in die Andréezeile liefen. Dort nahmen die Fahnder die Vier fest. Die 18-Jährige und ihre drei 24, 27 und 52 Jahre alten Komplizen wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlungen der Kriminalpolizei der Direktion 4 übergeben. Der Lieferwagen der mutmaßlichen Autoeinbrecher wurde beschlagnahmt. Der Caddy-Besitzer erhielt sein Werkzeug und die Kiste zurück. Die Ermittlungen dauern an.


10.07.2017 (Montag)


Steglitz-Zehlendorf – Ausgebrannter Wohnwagen

Unbekannte zündeten gestern Nacht einen Wohnwagen in Zehlendorf an. Gegen 22.40 Uhr bemerkte ein Passant in der Sven-Hedin-Straße Feuer aus einem abgestellten Wohnwagen schlagen und alarmierte die Feuerwehr. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen. Der Wohnwagen brannte vollständig aus. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen wegen Verdacht der Brandstiftung.


Steglitz-Zehlendorf – Ermittlungen nach nationalsozialistischem Gruß

Nach sogenanntem Hitlergruß gestern Nachmittag in Zehlendorf ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. Gegen 14.30 Uhr bemerkte ein Polizist aus Brandenburg in seiner Freizeit an der Kreuzung Poßweg/Wilskistraße einen Mann, welcher sich ihm mit ausgestrecktem Arm zuwendete und ihn dabei ansah. Anschließend lief er mit wiederholter Armbewegung noch durch weitere Straßen. Der Brandenburger Beamte beobachtete den Mann weiter und alarmierte Berliner Einsatzkräfte, welche den 57-Jährigen festnahmen. Der mutmaßliche Nationalsozialist wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht und dort nach erfolgter Blutentnahme wieder entlassen.


gemeldet von verschiedenen Polizeidienststellen

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