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21.01.2018 (Sonntag)


Steglitz-Zehlendorf – Verdacht der Volksverhetzung – Bilder auf Spielplatz entdeckt

Auf einem Kinderspielplatz in Dahlem wurden heute Vormittag antisemitische Fotos von einem Zeugen entdeckt, der die Polizei alarmierte. Gegen 11.15 Uhr sah ein 45-jähriger Vater, der mit seiner Tochter auf den Spielplatz im Thielpark am Faradayweg ging, die Bilder. Diese waren am Spielplatzzaun befestigt. Darüber hinaus waren zwei Bildmappen auf dem Spielplatz abgelegt, die aufhetzende Bilder sowie CDs enthielten. Alle Bilder sowie die Datenträger wurden von den Beamten sichergestellt. Die Auswertung der CDs dauert an. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.


Steglitz-Zehlendorf – Sicherheitsmitarbeiter fremdenfeindlich beleidigt

Ein Sicherheitsmitarbeiter der BVG wurde in der vergangenen Nacht in Steglitz fremdenfeindlich beleidigt. An einer Bushaltestelle am Rathaus Steglitz soll sich der Vorfall ereignet haben. Der 37-jährige Mitarbeiter gab den alarmierten Polizisten später an, dass er mit seinem 53-jährigen Kollegen gegen 22 Uhr an der Bushaltestelle in der Albrechtstraße, unweit vom U-Bahnhof Rathaus Steglitz, stand. Ein alkoholisierter 19-Jähriger sah die beiden Mitarbeiter und beleidigte nun den 37-Jährigen fremdenfeindlich. Anschließend soll der „Halbstarke“ versucht haben, dem Mitarbeiter einen Kopfstoß zu verpassen. Er wurde von den beiden Mitarbeitern auf den Boden gedrückt und den Polizisten übergeben. Der junge Mann sieht nun Ermittlungsverfahren wegen versuchter Körperverletzung und Beleidigung entgegen.


20.01.2018 (Samstag)


Steglitz-Zehlendorf – Seniorin von Bus erfasst

In Nikolassee wurde eine Fußgängerin gestern Abend von einem Bus erfasst, stürzte und erlitt dabei schwere Kopfverletzungen. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr der 50-jährige Busfahrer der BVG mit dem Bus gegen 19.10 Uhr die Lissabonallee und bog nach links in die Potsdamer Chaussee in Richtung Wannsee ab. Dabei erfasste er die 86-jährige Passantin, die die Fußgängerfurt in Richtung Spanische Allee überquerte. Die Seniorin stürzte und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Sie wurde mit einem Rettungswagen der Feuerwehr zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Im Bus wurde niemand verletzt. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme durch den Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 4 war die Potsdamer Chaussee stadtauswärts zwischen Spanischer Allee und Kurstraße gesperrt.


19.01.2018 (Freitag)


Steglitz-Zehlendorf – Brennendes Auto auf Parkplatz

Eine Anwohnerin der Lichterfelder Theklastraße alarmierte gestern Abend Polizei und Feuerwehr. Kurz vor 21 Uhr bemerkt die Frau an einem auf einem Parkplatz geparkten Mercedes Feuerschein und alarmiert die Rettungskräfte. Diese löschten den Brand, verletzt wurde niemand. Durch die Flammen wurden ein Baum sowie zwei weitere Pkw, ein Mercedes und ein BMW, in Mitleidenschaft gezogen. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernahm die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung.


Steglitz-Zehlendorf – Vierjährige bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Ein Kind wurde gestern Nachmittag bei einem Verkehrsunfall in Zehlendorf schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen überquerte gegen 17.50 Uhr eine 39-jährige Frau mit ihrer vierjährigen Tochter und einem weiteren Kind auf dem Arm die Fahrbahn des Teltower Damms. Dabei wurde das kleine Mädchen von einem Pkw erfasst. Die 44-jährige Autofahrerin war mit dem Porsche auf dem Teltower Damm in Richtung S-Bahnhof Zehlendorf unterwegs. Die Vierjährige kam mit einem offenen Beinbruch zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.


17.01.2018 (Mittwoch)


Steglitz-Zehlendorf – Frau von Auto erfasst

Gestern Abend wurde eine Fußgängerin in Lichterfelde von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand überquerte die 26-Jährige gegen 18.40 Uhr die Straße Unter den Eichen aus Richtung Botanischer Garten kommend bei grünem Ampellicht. Eine 54-Jährige befuhr die Straße mit einem VW in Fahrtrichtung Wildenowstraße, missachtete die rote Ampel und erfasste die Frau, die auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Mit Kopf- und Armverletzungen brachte sie ein Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo sie zur Behandlung stationär verbleiben musste.


Steglitz-Zehlendorf – Seniorin mit dem Auto angefahren

Eine Seniorin erlitt gestern Abend bei einem Verkehrsunfall in Lankwitz schwere Verletzungen. Nahe eines Krankenhauses in der Gallwitzallee wollte die 88-Jährige gegen 18.10 Uhr die Straße überqueren und wurde dabei von dem Hyundai einer 56-jährigen erfasst. Die Fußgängerin kam zu Fall und erlitt Kopf- und Beinverletzungen. Sie kam zur stationären Aufnahme und Behandlung in eine Klinik.


11.01.2018 (Donnerstag)


Steglitz-Zehlendorf – Seniorin überfallen und schwer verletzt

Schwere Verletzungen erlitt gestern Vormittag eine 87-jährige Frau bei einem Überfall in Zehlendorf. Nach den bisherigen Erkenntnissen befand sich die Seniorin gegen 10.50 Uhr auf dem Gehweg der Wilskistraße Ecke Zinsweilerweg, als ihr plötzlich jemand die Handtasche entriss und sie zu Boden stürzte. Eine Zeugin, die die Tat bemerkt hatte, eilte der Überfallenen zur Hilfe und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Der derzeit noch unbekannte Täter flüchtete mit einem Fahrrad in Richtung Argentinische Allee. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten die schwer verletzte Seniorin in eine Klinik. Dem Vernehmen nach soll derzeit keine Lebensgefahr bestehen. Anfängliche Vermutungen, dass die schweren Verletzungen durch ein vom Täter benutztes Messer stammen, haben sich bisher nicht bestätigt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Verletzungen in Folge des Sturzes und anschließenden Mitschleifens der Überfallenen durch den Täter entstanden sind.


Steglitz-Zehlendorf – Überfall auf Tankstelle

Ein Mann überfiel gestern Abend eine Tankstelle in Steglitz. Gegen 21.40 Uhr betrat der dunkel gekleidete Mann den Verkaufsraum in der Körnerstraße und forderte von dem dort arbeitenden 44-Jährigen unter Vorhalt einer Schusswaffe Geld. Dieses erhielt er auch und flüchtete damit. Der Angestellte blieb unverletzt.


10.01.2018 (Mittwoch)


Steglitz-Zehlendorf – Verkehrsunfall – Radfahrer schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall heute Mittag in Lichterfelde wurde ein Fahrradfahrer schwer verletzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen war gegen 11.30 Uhr ein Mercedes-Fahrer auf dem Teltower Damm in Richtung Teltow unterwegs. Als der 80-jährige Autofahrer nach links auf eine Grundstückseinfahrt fuhr, erfasste er den 83-jährigen Radfahrer, der in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf dem Gehweg unterwegs war. Der 83-Jährige wurde von alarmierten Rettungskräften der Berliner Feuerwehr in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär versorgt wird. Der Autofahrer blieb unverletzt.


03.01.2018 (Mittwoch)


Steglitz-Zehlendorf – Bedroht und beraubt

Bedroht und anschließend beraubt wurde in der vergangenen Nacht ein Mann in Steglitz. Nach Aussage des 28-jährigen Beraubten soll folgendes geschehen sein: Gegen 23 Uhr befand er sich an der Kreuzung Albrechtstraße/Halskestraße, als er von einem unbekannten Mann nach Zigaretten befragt wurde. Nach dem kurzen Gespräch trennten sich beide voneinander und der 28-Jährige lief weiter. Nach einigen Metern holte ihn der Mann wieder ein, baute sich bedrohlich vor ihm auf und forderte Geld. Eingeschüchtert holte der Überfallene sein Portemonnaie und etwas Geld aus seinen Taschen, welches ihm der Räuber beides aus den Händen riss. Einem anschließenden Faustschlag konnte der 28-Jährige noch Ausweichen, bevor er auf die gegenüberliegende Straßenseite floh. Dort hielt er einen Einsatzwagen des Polizeiabschnittes 45 an und schilderte die Tat. Die alarmierten Kollegen nahmen den alkoholisierten Tatverdächtigen fest und brachten den 30-Jährigen in eine Gefangenensammelstelle. Nach einer Blutentnahme und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde er wieder entlassen. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 führt die weiteren Ermittlungen.


01.01.2018 (Montag)


Kleinmachnow, Heinrich-Mann-Straße – Tödlicher Unfall in der Silvesternacht

Nach derzeitigen Erkenntnissen explodierte in der vergangenen Nacht in der Heinrich-Mann-Straße / Ecke Eichenweg im Rahmen einer Feier ein selbstgebastelter Sprengkörper. Bei dieser Explosion erlitt ein 19-jähriger Stahnsdorfer, der den Sprengkörper selbst gezündet haben soll, schwerste Verletzungen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsversuche erlag der junge Mann den Verletzungen noch vor Ort. Neben Rettungsdienst und Polizei waren auch Seelsorger im Einsatz.
Kriminaltechniker und Spezialisten des Landeskriminalamtes sicherten bis in die heutigen Vormittagstunden Spuren. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und der Herkunft des Sprengkörpers und dessen Bestandteilen dauern am heutigen Tage weiter an. Die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein.


gemeldet von verschiedenen Polizeidienststellen

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