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25.03.2017

Nachgefragt #5: Katja Desens

Katja Desens wurde in Wuppertal geboren, hat da aber nie gelebt. Ihr Abi hat sie im Sauerland gemacht, ihr Studium der Geisteswissenschaften in Aachen (Germanistik und Anglistik) abgeschlossen. Ihr Radiovolontariat hat sie im belgischen Eupen absolviert. Von da ging es dann gleich zu 104.6 RTL nach Berlin – als Morgenmoderatorin und Redakteurin.

In Berlin kam sie dann vom Wedding über Kreuzberg über Schöneberg über Schlachtensee nach Kleinmachnow. Dort wohnt sie nun schon seit 18 Jahren, ist hier aber auch schon drei Mal umgezogen. Letztes Jahr „hoffentlich zum letzten Mal vor dem Pflegeheim“, wie sie sagt.

Raus in die Natur: Ihr Lieblingsplatz in Zehlendorf?

Das war immer schon Schlachtensee, und zwar in Bezug auf den Ort (trotz der vielen Neubauten) und auf den See.

Shopping: Wo kann man das in Zehlendorf am besten?

Klamotten shoppe ich am liebsten bei „Mr. Ed“ am Rathausmarkt in Kleinmachnow. Bummeln finde ich auch in Schlachtensee irgendwie nett. Am Teltower Damm ist es mir zu hektisch.

Wenn der kleine Hunger kommt: Der Imbiss Ihres Vertrauens?

Bei mir Zuhause!

Wenn der große Hunger kommt: Wo gehen Sie dann essen?

Griechisch – das „Pikilia“ in der Spanischen Allee. Thailändisch – das „Good Time“ am Teltower Damm. Trotz der Lage. Italienisch – die Trattoria „Piazza Siciliana“ in der Lindenthaler Allee oder im „La Gondola Due“ am Mexikoplatz. Und gerne in der „Osteria Ballerino“ in Stahnsdorf.

Abends etwas trinken: Nur wo?

Im „Schröders“ in Kleinmachnow.

Was für ein Laden fehlt Ihnen in Zehlendorf?

Eine unkomplizierte Kneipe.

Wie beschreiben Sie den typischen Zehlendorfer?

Der typische Zehlendorfer ist ein Berliner mit Fleißbienchen. Tick freundlicher, Tick entspannter, Tick genauer.

Was muss man in Zehlendorf unbedingt gesehen haben?

Natur und Wasser.

Was sollte man tunlichst in Zehlendorf NICHT gesehen haben?

Gibt’s nicht. Man sollte nie wegsehen!

Was ist das Besondere an Zehlendorf?

Die Mischung in einem schönen, abwechslungsreichen Mikrokosmos. Ein übersichtliches Kleines im wuseligen Großen.

Was nervt an Zehlendorf?

Parken ist manchmal ätzend. Teltower Damm und so. Wohnen wird unerschwinglich.

Das Beste, was IHNEN in Zehlendorf je passiert ist…

Ich hab mich in Berlin nirgends wohler gefühlt. Und dann hat Zehlendorf schon vor 18 Jahren mit den steigenden Mietpreisen dazu geführt, dass ich in Kleinmachnow gelandet bin, wo ich jetzt auch sehr sehr glücklich bin. (Foto: 104.6 RTL)

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