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06.05.2016

NEU in Zehlendorf Mitte: fitbox Clayallee

fitboxDas Problem unserer Zeit: Die täglichen Verpflichtungen dem eigenen Beruf und auch der Familie gegenüber sorgen dafür, dass für ein umfangreiches Sportprogramm in eigener Sache gar keine Zeit mehr bleibt. Das ist schade, denn Sport ist gut für Körper und Geist, er schüttet Glückshormone aus und sorgt dafür, dass wir nicht nur besser aussehen, sondern uns auch so fühlen. (ANZEIGE)

Was soll man aber tun, wenn der Tag nur 24 Stunden hat? Die fitbox eröffnet am 9. Mai im Kastanienhof in Zehlendorf Mitte eine neue Filiale. Die Idee: Die fitbox bietet dank EMS ein Ganzkörpertraining an, das bei minimalem Zeitaufwand den maximalen Fitness-Effekt erzielt. Inhaber Jakov Gutman: „Unser EMS-Ganzkörpertraining dauert nur 20 Minuten, man kann es also bequem in der Mittagspause absolvieren. Ein Personal Trainer ist immer mit dabei und lotst den Trainierenden durch 15 funktionale Übungen, die ganz auf den Anspruch des Kunden abgestimmt werden können.“

EMS steht für „Elektrische Muskelstimulation“. Wir von ZEHLENDORF.aktuell haben das schon mehrfach ausprobiert und sind sehr positiv überrascht von der Wirkung. Vor dem Training schlüpft man in einen schwarzen Ganzkörperanzug, der hauteng anliegt und mit Kontakten versehen sind. Nun können mit bioelektrischen Niedrigfrequenzimpulsen bis zu 90 Prozent des gesamten Muskelapparats simuliert werden – und das bis in die Tiefenmuskulatur hinein. „Im Strom“, wenn die Muskeln ohne eigene willentliche Kontrolle kontrahieren, führt der Trainierende seine Übungen aus. Das ist deutlich effektiver als ein herkömmliches Training mit Gewichten. Die Rechnung ist einfach: 20 Minuten fitbox Training entsprechen mehreren Stunden klassischem Krafttraining. Man merkt es – am wohltuenden Muskelkater einen Tag später. Zwei bis drei EMS-Trainingseinheiten in der Woche ersetzen ein ganzes Fitness-Center, so die Meinung der EMS-Anbieter.

In der Reha, bei den Sportmedizinern, im Leistungssport und in der Physiotherapie wird EMS schon sehr lange eingesetzt. Etwa für den Ausgleich muskulärer Dysbalancen, für die Vorbeugung von Gelenkerkrankungen, für die Linderung von Rückenschmerzen oder für den Muskelaufbau. Das Resultat eines regelmäßigen Trainings: Körperfett wird reduziert, Muskulatur aufgebaut, Bindegewebe gestrafft, der Stoffwechsel aktiviert und die generelle Leistungsfähigkeit gesteigert.

Wichtig ist in der fitbox, dass die EMS-Trainierenden nicht alleine gelassen werden. Speziell geschulte Personal Trainer überwachen permanent die korrekte Durchführung der Übungen, regeln die Intensität der Niedrigfrequenzimpulse und passen das Übungsprogramm genau an die Zielsetzung der Kunden an. Da die Anzahl der EMS-Stationen begrenzt sind, müssen die Trainierenden natürlich einen Termin mit ihren Trainern vereinbaren. Der Termin im Kalender hilft auch gleich gegen den inneren Schweinehund.

Jakov Gutman: „Wir gehen in der fitbox sogar noch über das reine EMS-Training hinaus und setzen auf unseren ‚3-ECK Ansatz‘ aus EMS-Ernährungscoaching, EMS-Cardiotraining und EMS-Krafttraining. Der Erfolg entsteht immer nur aus dem Dreiklang dieser Elemente.“ (Fotos: PR / Text: CS)

Info: fitbox Clayallee, Kastanienhof, Clayallee 347c, 14169 Berlin, www.fitbox.de

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